Praktikum beim Soester Anzeiger in Werl

Der harte Alltag eines Redakteurs...

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Fotoapparat und Schreibblock: Vanessa Rüter und Justus Heuer haben zwei Wochen lang beim Soester Anzeiger in Werl mitgearbeitet. Heute endet das Schülerpraktikum der beiden Marien-Gymnasiasten.

Zwei Wochen lang haben Vanessa Rüter und Justus Heuer beim Soester Anzeiger in Werl ein Praktikum absolviert. Die beiden Schüler des Marien-Gymnasiums berichten über ihre Erfahrungen.

Werl - Wir besuchen die zehnte Klasse des Marien-Gymnasiums in Werl und machen bis zum 10. Juli ein Praktikum: 14 Tage lang lernen wir in Unternehmen und Betrieben den Arbeitsalltag kennen.

Wir haben uns für ein Praktikum beim Soester Anzeiger entschieden, weil wir uns für das Berufsfeld des Journalismus interessieren und der Anzeiger dafür eine lokale Möglichkeit bietet. Uns interessiert die Entstehung eines Artikels, die notwendige Recherche und Organisation einer Zeitung.

Anrufe und Termine

Letzteres kann sehr stressig sein, da es ein ständiges Kommen und Gehen von Redakteuren gibt, die von einem Termin zum nächsten müssen. Hinzu kommen viele Anrufer, die sich in der Redaktion melden.

Eine Herausforderung war auch, die Benutzung der Software am PC zu verstehen und zu benutzen. In unseren ersten Tagen haben wir des Öfteren die Aufgabe bekommen, eine Umfrage zu machen, bei der wir Leute in der Stadt zu einem bestimmten Thema befragen sollten.

Kleine Missgeschicke

Für uns war es etwas ungewohnt, fremde Leute auf der Straße anzusprechen und dann nach privaten Informationen zu fragen, wie den Namen und das Alter. Kleine Missgeschicke, wie eine vergessene Speicherkarte für die Kamera, bereiteten uns zwischenzeitlich Schwierigkeiten. Auf der anderen Seite gab es abwechslungsreiche Aufgaben, so konnten wir unter anderem Interviews mit unseren Mitschülern in anderen Praktika führen.

Aus diesem Grund können wir uns beide vorstellen, später als Journalisten tätig zu werden.

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