Bald fliegen die ersten Kugeln

DJK Werl: Bauarbeiten an der Kugelstoßanlage schreiten voran

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Die DJK-Sportlerinnen Ida Schlücking (links) und Luise Niggemeyer freuen sich schon auf das erste Training auf der neuen Kugelstoßanlage.

Werl - Was derzeit einer Baustelle gleicht, soll bereits in wenigen Wochen als neue Kugelstoßanlage deutlich zu erkennen sein.

Die Leichtathletikabteilung der DJK Grün-Weiß Werl baut momentan im Heinrich-Buchgeister-Stadion in Eigenleistung einen neuen Wettkampfbereich für das Kugelstoßen. Zudem soll auf der Fläche, die nahtlos an die vor zwei Jahren errichtete Diskusanlage ansetzt, ein weiteres Fitnessgerät für jedermann errichtet werden.

In der vergangenen Woche schütteten die zahlreichen DJK-Helfer fast 50 Tonnen Schotter auf, zuvor trugen sie mit Schaufel und Schubkarre massig Erde ab. Der trichterförmige Sektor, wo bald die ersten Kugeln landen können, wird abschließend noch mit roter Asche überzogen. Außerdem wird die Fläche rund um die Anlage gepflastert und der Abwurfstoßkreis gegossen.

„Die Hilfe aus den verschiedensten Trainingsgruppen des Vereins ist groß und die gemeinsame Arbeit stärkt das Miteinander“, sagt Martin Haselhorst von der DJK Grün-Weiß Werl. Die Stadt Werl kommt für die Materialkosten auf, die Arbeit erledigt der Verein komplett eigenständig.

Die Wertsteigerung des Stadions beträgt durch die Maßnahme rund 20.000 Euro. Die Kugelstoßanlage setzt die Reihe von Eigenleistungen des Werler Breitensportvereins fort, in den vergangenen Jahren entstanden auf diese Weise bereits ein moderner Unterstand, eine Lautsprecheranlage oder der Neubau des Toilettenhäuschens.

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