Sebastian Distelhoff hat "viel zu tun"

Nach TV-Sendung "Das Ding des Jahres": Büdericher Erfinder hat unzählige Anfragen

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„Eine moderne Alternative“ zur Duschablage biete „Clip It“ –  das sagen die Erfinder Sebastian Distelhoff aus Werl-Büderich (rechts) und sein Kollege Marius Tenk.

Werl-Büderich - Die Erfindung "Clip It" von Sebastian Distelhoff aus Büderich kennt jetzt ein Millionenpublikum.

Als der 24-Jährige das Produkt „Clip It“ zusammen mit seinem Kollegen Marius Tenk am Dienstagabend in der TV-Show „Das Ding des Jahres“ zur besten Sendezeit auf ProSieben vorstellte, schalteten über 1,5 Millionen Zuschauer ein.

„Clip It“ ist eine unsichtbare Befestigung für die Dusche. Dabei wird ein starker Magnet in die Shampooflasche gelegt und ein weiterer Gegenmagnet beziehungsweise ein Edelstahlplättchen unter oder auf einer Fliese im Bad angebracht.

Im Duell mit einem Sonnenschutz

Mit dieser Erfindung trat der Büdericher, der als Installateur- und Heizungsbauer im elterlichen Betrieb arbeitet, gegen einen außenliegenden Sonnenschutz an, der nachträglich montiert werden kann. Das Publikum wählte schließlich letztgenanntes Produkt zum Sieger.

Obwohl er mit seiner Erfindung nicht ins Finale gekommen ist, kann sich Sebastian Distelhoff dennoch vor Anfragen kaum retten. Geschlafen habe er in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kaum, wie er im Gespräch mit dem Anzeiger erzählt. „Es ist sehr viel zu tun“, verrät der 24-Jährige.

Website zeitweise überlastet

Während der Sendung habe seine Website über 10.000 Aufrufe pro Minute gehabt. „Zeitweise war das System komplett überlastet“, berichtet er. Geschaut hat er die Aufzeichnung am Dienstagabend im engsten Familien- und Freundeskreis. Während der Sendung habe er unzählige Nachrichten über WhatsApp erhalten.

Weitere Informationen zum Produkt gibt es unter www.clipit.de

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