Fünf neue Ampelspiegel

An diesen Kreuzungen soll Radfahren sicherer werden

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Bernd Wesselbaum (Volksbank Hellweg), Clarissa Stich (Stadt Werl) und Bürgermeister Michael Grossmann vor dem neuen Spiegel an der Hedwig-Dransfeld-Straße.

Werl - Fünf neue Ampelspiegel sollen an Straßenkreuzungen in Werl ab Sicherheit für Radfahrer bringen.

Die Volksbank Hellweg spendete der Stadt Werl fünf neue Ampelspiegel. Sie sollen der Sicherheit von Radfahrern dienen: Lkw-, Bus- und Autofahrer erhalten so einen besseren Einblick in den toten Winkel. „Wir freuen uns, durch die Spiegel einen aktiven Beitrag zur Sicherheit der Radfahrer zu leiten“, erklärt Bernd Wesselbaum, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Hellweg. 

Rund 800 Euro – je nach Ampelanlage – kostet ein Spiegel bei einem niederländischen Hersteller. Der hatte zunächst noch Lieferengpässe. Zu Beginn des neuen Schuljahres sollen aber auch die Spiegel im Stadtgebiet montiert werden. 

Das sind die Standorte

„Wir sind der Volksbank sehr dankbar“, fand Bürgermeister Michael Grossmann lobende Worte. In Abstimmung mit Clarissa Stich, Leiterin der Abteilung Sicherheit und Ordnung in Werl, sind folgende Standorte für die Spiegel ausgewählt worden: Unnaer Straße (Richtung Westuffler Weg), Hammer Straße (Richtung Siederstraße), Langenwiedenweg (Richtung Bahnhofstraße), Bahnhofstraße (Richtung Hammer Straße) und Hedwig-Dransfeld-Straße (Richtung Schützenstraße). 

Bei der Auswahl der Standorte spielten unter anderem die Schwerlastverkehre und die Radstrecken an den jeweiligen Kreuzungen eine Rolle, heißt es in einer Mitteilung der Volksbank. 

Spiegel statt Weihnachtspost

Die Volksbank verzichtete, wie bereits im Vorjahr, auf die „Weihnachtspost“. Das eingesparte Geld wurde erneut in Ampelspiegel investiert.

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