Geschlossene Gaststätten

Kneipen bleiben zu: Wirten im Kreis Soest steht das Wasser bis zum Hals

Geschlossene Gaststätten wegen Corona: Kneipen bleiben zu - Wirten in Werl und Wickede steht das Wasser bis zum Hals.
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„Budde“ Buddeus (Colorado Wickede): „Die Pandemie macht alles kaputt.“ Er glaubt nicht, dass es kurzfristig weitergeht.
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Jörg Kappes (Im Winkel): Der Biergarten wird auf Vordermann gebracht und Jörg Kappes hofft, dass wenigstens die Außengastronomie bald öffnen kann.
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Kurt und Hildegard Miglietti (Alte Schmiede Werl): „Es ist eine schwierige Zeit. Wir sind Rentner. Uns fehlen die sozialen Kontakte und so geht es unseren Gästen auch.“
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Martina Hegemann (Kleine Kneipe): Die Kunden fragen sie häufig, wann es endlich weitergeht. Sie weiß, dass es bei vielen Gastronomen um die Existenz geht.
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Werner Falkenhain und Christina Seibold von der Kleinbahn in Werl meinen: „Die machen ihren Job in Berlin nicht richtig und wir müssen darunter leiden.“
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Ingrid Hagen (Gaststätte Hagen): „Es ist eine komische Situation. Wir können nichts machen und hoffen nur, dass es wenigstens im Außenbereich zur Öffnung kommt.“
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Rino Sottile (Dicker Baum Wickede): Er nutzt die Zeit zur Renovierung und er hofft, dass es nicht mehr so lange dauert, weil langsam das ersparte Geld ausgeht.
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Susanne Papke (Dal Paesano) sagt: „Wir sind jetzt fünf Monate ohne Einnahmen und ich denke, dass es noch dauern wird, bis die Politiker die Gastronomie wieder öffnen.“
  • Thomas Nitsche
    VonThomas Nitsche
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Bei dem schönen und sonnigen Wetter zieht es dutzende Menschen nach draußen. Sie suchen Plätze, wo sie die angenehmen Temperaturen genießen können. Doch in den Gaststätten oder Biergärten ist dies weiterhin nicht möglich. Seit fünf Monaten haben die Kneipen geschlossen und kein Ende ist in Sicht.

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Rubriklistenbild: © Thomas Nitsche

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