Mann muss 2200 Euro zahlen

Kinderpornos auf dem Rechner: Werler (23) kommt mit Geldstrafe davon

Kinderpornos fand die Polizei auf dem Computer eines Werlers (Symbolfoto).
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Kinderpornos fand die Polizei auf dem Computer eines Werlers (Symbolfoto).

Weil bei einem 23-jährigen Werler vier Fotos mit kinder- und jugendpornografischen Inhalten gefunden worden sind, muss er nun 2200 Euro Strafe bezahlen. 

Werl - Zudem konnten Polizeibeamte vier Tüten mit Marihuana im Badezimmer des Angeklagten sicherstellen.

Der Werler gab die Straftaten zu. „Es tut mir leid. Bei der Vernehmung durch die Polizei in Soest ist mir erst klar geworden, was das für Folgen hat.“

Kinderpornos in Werl: So ist der Täter aufgefallen

Aufgefallen war er, weil sein Computer die Bilder hochgeladen hatte und diese nun auf den Server seines Internetanbieters gelangt waren. Auch den Besitz der Drogen gestand er ein.

Als der Verhandlungstermin am Gericht bekannt gegeben wurde, hatte er damit aufgehört und sich Hilfe gesucht. Der Angeklagte war bislang nicht vorbestraft.

Kinderpornos in Werl: Mann zeigt Reue

„Die Straftaten sind nicht unerheblich“, meinte die Staatsanwältin. Die Vorsitzende ging im Urteil auf den Antrag der Staatsanwaltschaft ein. „Ihr Geständnis war von Reue getragen“, so die Richterin. 

Mehr als 2000 Dateien, die zum Teil schweren sexualen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen zeigen, sind zudem bei einem 64-jährigen Wickeder von Polizeibeamten entdeckt worden.

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