Es ist nicht das Coronavirus

Bürgermeister muss auf die Intensivstation ins Soester Krankenhaus

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Befindet sich seit heute auf der Intensivstation des Soester Krankenhauses: der Werler Bürgermeister Michael Grossmann.

Werls Bürgermeister Michael Grossmann ist aus dem Werler Hospital auf die Intensivstation eines Soester Krankenhauses verlegt worden. Das teilte seine Frau Silvia Mellmann am frühen Abend mit. Der Zustand hatte sich verschlechtert. Aber: Es handele sich nicht um eine Infektion mit dem Coronavirus.

Werl/Soest - Beide Tests seien negativ gewesen, sagt Grossmanns Ehefrau. Seit mehreren Tagen hatte der Bürgermeister die Arbeit im Rathaus ruhen lassen müssen, weil es ihm nicht gut ging. Symptome wie Durchfall, Fieber, Husten und Müdigkeit machten ihm zu schaffen.

Zunächst wurde ein Magen-Darm-Infekt vermutet, am Montag begab sich Michael Grossmann ins Mariannen-Hospital Werl. Der Zustand verbesserte sich aber nicht. Hinzu kommt eine Lungenentzündung. "Es ist beunruhigend, nicht zu wissen, um welche Krankheit es sich handelt", sagt Silvia Mellmann. Heute erfolgte die Verlegung auf die Intensivstation. Die Ärzte gehen aber nicht von einer Lebensgefahr bei dem 71-Jährigen aus.

Dennoch ist es den Grossmanns wichtig, an die Öffentlichkeit zu gehen. Auch, um Spekulationen entgegen zu treten. Nun werden weitere Untersuchungen zur Klärung der Ursache gemacht. 

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