Projekt in Werl

Offene Fragen zur Hundewiese

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Es ist ruhig geworden um das Thema Hundewiese. Ob es eine Auslauffläche für die Vierbeiner in Werl geben wird, ist weiter offen.

Werl - Kürzlich habe es noch ein Gespräch mit dem Eigentümer der ausgeguckten Fläche und der Initiatorin Dagmar Jäkel gegeben, berichtete Rechtsrat Markus von der Heide, der bei der Stadt für Immobilien zuständig ist.

Nach dem Gespräch seien noch einige Fragen offen geblieben, so von der Heide. So sei noch zu klären, wie genau die Infrastruktur für eine solche Hundewiesen auszusehen hat, zum Beispiel wie viele Parkplätze nötig wären. Damit verbunden sei letztlich auch die Frage nach den Gesamtkosten. Diese Fragen würden zurzeit verwaltungsintern geprüft. Erst danach könne man der Politik die nötigen Informationen für eine Entscheidung an die Hand geben.

Ein Landwirt hatte der Stadt eine 8.500 Quadratmeter große Fläche nordwestlich der Siedlung „Im Westenfeld“ an der Bahnlinie zum Kauf angeboten. Davon wären rund 5.000 Quadratmeter als Hundewiese nutzbar, auf dem Rest befindet sich ein Biotop.

Dass die Fläche grundsätzlich als Hundewiese geeignet wäre, darüber waren sich alle Beteiligten einig. Ende vergangenen Jahres hatte Tierfreundin Dagmar Jäkel 890 Unterschriften für eine Hundewiese gesammelt. Hier sollen die Vierbeiner die Möglichkeit haben, „ohne Leine zu spielen und soziale Kontakte zu pflegen.“ Die Grünen brachten kürzlich noch eine weitere Idee ins Spiel: Auf der Wiese könnte zusätzlich ein Tierfriedhof angelegt werden.

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