Fertig machen zum Erschrecken

Halloween-Häuser in Werl laden zum Gruseln ein

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Stefanie, Matthias und Sohn Lars Güsgen haben ihr Haus zu Halloween umgestaltet.

Halloween-Grusel-Häuser sind derzeit in Werl zu bestaunen. 

Ein „Haus des Schreckens“ sieht man in diesen Tagen in der Kaiserin-Gisela-Straße.

Kurz vor Halloween hat die Familie Iacovino ihr Eigenheim in ein Gruselhaus verwandelt. Dämmriges Licht, Spinnweben, Spinnen, Zombies, Gruselmonster und viele weitere gruselige Gestalten erwarten die Gäste am heutigen Halloween-Abend.

Zu Halloween wird am Gruselhaus auch eine Party ausgerichtet. Freunde, Bekannte und Nachbarn kommen. „Erst kamen nur die Kinder verkleidet. Aber inzwischen ziehen sich auch die Erwachsenen gruselig an“, so Tamara Iacovino.

Ein Horror-Haus ist auch an der Straße Wulfs Appelhof zu bestaunen. Das Grundstück von Stefanie, Timo und Lars Güsgen ist geschmückt mit Spinnweben, Kürbissen, Skeletten und Spinnen.

Der Halloween-Brauch ist vor einigen Jahren aus den USA nach Werl herüber geschwappt. Durch die Innenstadt ziehen am Donnerstag Nachmittag verkleidete Jugendliche. Sie stehen für Fotos und Kinderschminken zur Verfügung. Sie weisen zudem auf die Geschäfte in der Fußgängerzone hin, in denen es ganz klassisch „Süßes oder Saures“ gibt.

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