21 Häftlingen in Werl winkt die vorübergehende Freilassung

Auch in der Werler JVA muss Platz geschaffen werden.

Werl – Die nordrhein-westfälische Landesregierung will wegen der Corona-Krise Häftlinge vorübergehend freilassen.

Er brauche für den Fall eines Ausbruchs im Strafvollzug rund 1000 freie Zellen, um Quarantänezonen schaffen zu können, sagte Justizminister Peter Biesenbach (CDU) in Düsseldorf.

Und von den fast 900 Häftlingen in Werl schlägt die Anstaltsleitung der Staatsanwaltschaft in 21 Fällen einen solchen Schritt vor. 

Die Haft für minder schwere Fälle mit Strafen bis eineinhalb Jahren soll danach unterbrochen werden, sobald verschiedene Kriterien erfüllt sind.

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