Rastplatzumbau soll noch dieses Jahr beginnen

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Bald geht es los: Die Arbeiten an den Rastanlagen „Am Haarstrang“ sollen noch in diesem Jahr beginnen.

Werl – Die Planungen haben sich hingezogen wie die A 44 selbst, nun aber geht das millionenschwere Vorhaben an der Autobahn auf die Zielgeraden: Mit dem Umbau der beiden Rastanlagen „Am Haarstrang“ soll noch mit diesem Jahr begonnen werden.

Das hat Oscar Santos, Sprecher des Landesbetriebs Straßen NRW Meschede, auf Anzeiger-Anfrage mitgeteilt. Zunächst werden Bäume fallen, dann wird ausgeweitet, um die Kapazität der Rastplätze deutlich zu erhöhen.

Bis Ende 2021 wird dann gebaut. Zurzeit werden die Ausschreibungsunterlagen vorbereitet. Und man gehe davon aus, dass sie im Sommer so weit fertig sind, dass Firmen sich bewerben können. Dann, so Santos, könnten zum Jahresende die vorbereitenden Maßnahmen beginnen. Und dann wisse man auch genau, was der beidseitige Rastplatz-Ausbau kosten wird.

Vier Mal mehr Parkplätze

Zuletzt war der Landesbetrieb von 12,3 Millionen Euro ausgegangen. Das Planfeststellungsverfahren war im Juni abgeschlossen worden, vier Jahre nach dem Start. Schon Anfang 2012 hatte das Bundesverkehrsministerium die Entwürfe zum Ausbau genehmigt. Dann aber kam es immer wieder zu Verzögerungen. Die Werler Rastanlagen sollen ausgebaut werden, weil vor allem Parkplätze für Lastwagen an Autobahnen nicht ausreichen. Ihre Zahl soll auf beiden Seiten nahezu vervierfacht werden.

Die Umbaupläne

„HAARSTRANG NORD“: Pkw: 67 (bislang 38) Lkw: 105 (bislang 28) Busse: 6 Pkw mit Anhänger: 6

„HAARSTRANG SÜD“: Pkw: 77 (bislang 40) Lkw: 96 (bislang 24) Busse: 6 Pkw mit Anhänger: 6

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