Bedrohungs-Szenario geprobt

Großübung der Polizei in der JVA Werl

+
Die Polizei probte am Montag den Ernstfall in der JVA Werl.

Werl - Eine Großübung der Polizei lief am Montag in der JVA Werl. Zahlreiche Streifenwagen eilten zuvor zur Justizvollzugsanstalt.

Wie die Polizei Dortmund auf Anzeiger-Anfrage erklärt, übte das Polizeipräsidium Dortmund ab etwa 9 Uhr den Ernstfall. Unterstützt wurde sie dabei von Kräften der Kreispolizei Soest und der Polizei aus Werl.

Unter Blaulicht fuhren etliche Streifenwagen zum Einsatzort. Was genau geübt wurde, das konnte bzw. durfte die Polizei aus einsatztaktischen Gründen nicht näher erläutern. Nur so viel: Es gibt mehrere Bedrohungs-Szenarien, die eine JVA betreffen können.

Dabei handele es sich laut Polizei um eine turnusmäßige Übung, um den Ernstfall zu trainieren. So könne zum Beispiel die professionelle Zusammenarbeit geübt werden. Falls etwas nicht so geklappt hat, wie geplant, kann auch das im Nachgang besprochen und verbessert werden.   

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare