Axel Friebe-Wieschoff regiert erneut in Hilbeck

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Hilbeck - Er hat's schon wieder getan: Acht Jahre nach seinem ersten Königsschuss konnte sich Axel Friebe-Wieschoff erneut die Regentschaft über den Schützenverein Hilbeck 1829 sichern. An der Seite des Anlageberaters regiert auch diesmal wieder seine Frau Katja Wieschoff.

Nur 120 Schuss benötigt der 41-Jährige dafür – dennoch dauerte das Schießen knapp zwei Stunden, jedoch inklusive einer halbstündigen Schießpause. Dann jedoch nahmen zwei Schützinnen die Sache in die Hand: Tanja Emmelmann und Kathrin Förster legten abwechselnd an, bis die Männer wieder übernahmen.

Dabei waren die Insignien recht schnell zu Boden gegangen. Das Zepter hatte sich Dennis Kampschulte mit dem 19. Schuss gesichert, Sebastian Reinold holte mit dem 22. Schuss den Apfel aus dem Kugelfang, und nur zwei Schüsse später fiel die Krone Gerd Ahleff zu Füßen. Das Fässchen zerschoss Heiner Börste mit dem 41. Schuss. Nach der Schießpause hielten zunächst Volker Lamberty und Stefan Eckey noch eine Weile mit, den finalen Wettstreit lieferte sich jedoch der spätere König mit dem zweiten Vorsitzenden des Vereins – Daniel Kahlau musste sich jedoch schließlich als guter Zweitplatzierter geschlagen geben. 

Den Familien der neuen Regenten liegt das Schützenwesen offenbar im Blut: Friedrich Wieschoff, der Vater der Königin, stand dem Verein von 2000 bis 2010 vor, und der neue alte König ist Beisitzer im Vorstand der Hilbecker Schützen.

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