Ein Verletzter

Autobahn-Vollsperrung nach Unfall auf der A44

Für die Rettungsarbeiten und die Unfallaufnahme musste die Autobahn voll gesperrt werden.
+
Für die Rettungsarbeiten und die Unfallaufnahme musste die Autobahn voll gesperrt werden.

Auf der Autobahn zwischen Werl und Soest hat es am Montagmorgen gekracht. Eine Person wurde verletzt. Die Autobahn musste voll gesperrt werden.

Werl/Soest - Unfall auf der A44 am Montagmorgen: Der Notruf und die daraus resultierende Alarmierung der Rettungskräfte klang zunächst dramatisch. Um 9.59 Uhr wurden Feuerwehr und Rettungsdienst auf die A44 gerufen. Dort sollte sich ein Unfall mit mehreren Fahrzeugen ereignet haben - eine Person sei in ihrem Fahrzeug eingeklemmt.

Ein Großaufgebot machte sich auf den Weg - doch schnell konnte Entwarnung gegeben werden: Entgegen der ersten Informationen war keine Person eingeklemmt, nach ersten Erkenntnissen waren zwei Fahrzeuge an dem Unfall beteiligt. Es habe sich um einen Auffahrunfall gehandelt, berichtete ein Feuerwehrsprecher.

Unfall auf der A44 zwischen Werl und Soest: Eine Person leicht verletzt

Genauere Informationen zum Hergang des Unfalls konnte die Autobahnpolizei Dortmund bislang noch nicht machen. Jedoch konnte Polizeisprecherin Amanda Nottenkemper berichten, dass lediglich eine am Unfall beteiligte Person nach erstem Anschein nur leicht verletzt wurde.

Ein beteiligtes Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Sie bestätigte zudem, dass sich das erste Lagebild deutlich dramatischer angehört hatte: „Anfangs hieß es, dass mehrere Pkw und ein Lkw kollidiert seien.“ Eines der beteiligten Fahrzeuge musste laut Polizeiangaben abgeschleppt werden, weil es aufgrund des Schadens nicht mehr fahrbereit war.

Unfall auf der A44 zwischen Werl und Soest: Autobahn rund eine Stunde gesperrt

Für die Arbeiten der Rettungskräfte, die Unfallaufnahme und die Aufräumarbeiten musste die A44 in Fahrtrichtung Kassel für etwas weniger als eine Stunde voll gesperrt werden. Ein entsprechend langer Stau war die Folge.

Kurz hinter der Unfallstelle war im Vorfeld eine Einrichtung zum Messen von Geschwindigkeiten und Abständen aufgebaut worden.

Durch den - letztlich leichten - Unfall geriet die Arbeit der Polizei übrigens an anderer Stelle ins Stocken: Rund 150 Meter hinter der Unfallstelle hatten die Beamten auf einer Autobahnbrücke eine Messstation aufgebaut, um neben der Geschwindigkeit in dem Tempo-beschränkten Autobahn-Bereich auch das Einhalten der Sicherheitsabstände zu kontrollieren.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare