Neue Mitarbeiter fürs Rathaus

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Fachbereichsleiter Markus Hückelheim mit Sebastian Porsche, Frauke Niedermeier, Susanne Weidlich und Petra Robbert (von links).

Welver - Neue Gesichter in der Verwaltung: Markus Hückelheim, Fachbereichsleiter Gemeindeentwicklung, freut sich zusammen mit Petra Robbert aus der Personalabteilung über drei neue Kollegen im Rathaus am Markt.

Frauke Niedermeier verstärkt das Team im Fachbereich 3 und ist ab sofort für den Denkmalschutz und für Aufgaben der allgemeinen Bauverwaltung zuständig. Die gelernte Kauffrau für Bürokommunikation wohnt in Vellinghausen-Eilmsen und freut sich auf die neue Herausforderung in Welver.

Zuwachs in der Personalabteilung

Auch die Personalabteilung erhält Verstärkung. Susanne Weidlich unterstützt dort das Team Personal und Organisation. Die in Arnsberg wohnende Sachbearbeiterin war bis dato bei der Bezirksregierung Münster beschäftigt.

Der aus Werne stammende und diplomierte Betriebswirt Sebastian Porsche verwaltet zukünftig die Finanzen in der Gemeindeverwaltung. Hauptsächlich ist Porsche für die Finanzbuchhaltung verantwortlich.

Nach wie vor ist das Rathaus in Welver im Vergleich zu anderen Kommunen im Kreis Soest personell eher am unteren Limit besetzt. Vor allem eine absolute Schlüsselposition ist noch offen: Die Gemeindeverwaltung sucht aktuell per Ausschreibung einen Kämmerer, der gleichzeitig als Beigeordneter fungieren soll. Er soll mit dem Bürgermeister und wohl auch als dessen Allgemeiner Vertreter den Verwaltungsvorstand bilden. Bewerbungsschluss ist der 31. August.

Zudem läuft die Ausschreibung einer Sozial-Arbeiterstelle für den Asylbereich. Er soll Ansprechpartner vor Ort sein, Behördenangelegenheiten vermitteln und nicht zuletzt Probleme und Konflikte erkennen und Maßnahmen einleiten. Darüber hinaus werden Einsatzzeiten außerhalb des regulären Dienstes erwartet. Die Stelle ist auf zwei Jahre befristet und soll zum nächstmöglichsten Zeitpunkt besetzt werden. Bewerbungen sind noch bis zum 10. August möglich.

Sowohl Hückelheim als auch Robbert wünschten „den Neuen“ jedenfalls schon mal einen „guten Start in Welver“. Beide sind davon überzeugt, dass die neuen Kollegen für Aufschwung und gleichzeitig für eine Entlastung der anderen Mitarbeiter sorgen.

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