Tier geriet in Panik

Nach Gewitter im Kreis Soest: Feuerwehr rettet Pferd in großer Not

Mit einem provisorischen Rettungsgeschirr  barg die Feuerwehr das Pferd aus dem Graben.
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Mit einem provisorischen Rettungsgeschirr barg die Feuerwehr das Pferd aus dem Graben.

Das Gewitter in der Nacht zu Sonntag setzte auch den Tieren im Kreis Soest zu: Ein Pferd geriet in Panik in eine sehr missliche Lage.

Welver-Vellinghausen - Zu einem tierischen Einsatz wurde am Sonntagmorgen der 3. Zug der Freiwilligen Feuerwehr Welver gerufen.

So geht es Florino am Tag danach.

Bei dem nächtlichen Gewitter war ein Pferd auf einer Koppel am Kleiloh zwischen Dinker und Vellinghausen durchgegangen und steckte in einem Graben fest. Der Besitzer hatte das Tier bei einem Kontrollgang entdeckt und die Feuerwehr und eine Tierärztin alarmiert.

Feuerwehr rettet Pferd in großer Not: Rettung mit provisorischem Geschirr

Da die Wehr im benachbarten Hamm über ein spezielles Rettungsgeschirr für Großtiere verfügt alarmierte Einsatzleiter Stefan Bielefeld auch die Hammer Kollegen. Nach Auskunft der Tierärztin drängte jedoch die Zeit, da das Pferd durch die Dauer der Seitenlange in höchste Gefahr kam. Daher fertigten die Wehrleute vor Ort ein provisorisches Geschirr aus Schläuchen und zogen das Tier nach vorn aus dem Graben.

Auf den ersten Blick hatte es nur leichte Blessuren, wurde aber anschließend genauer untersucht.

In der Nacht hatte die Feuerwehr kreisweit knapp 20 Einsätze, auf einem Campingplatz im Kreis Soest schlug sogar der Blitz ein.

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