Mirko Nott schießt den Schwefer Vogel aus dem Kugelfang

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Schwefe - Beim 490. Schuss auf den hölzernen Vogel setzte sich Zerspanungsmechaniker Mirko Nott am Donnerstagabend mit besonderer Präzision gegen drei ambitionierte Konkurrenten durch. Seine spontane Entscheidung, bereits in diesem Jahr den Vogel abzuschießen, sorgte für einen Überraschungsmoment beim Schützenvolk.

Der langjährige Avantgardenkommandeur hatte ursprünglich mit dem Gedanken gespielt, sich im kommenden Jahr die Regentschaft zu sichern um dann das Königsjubiläum seines Bruders ganz besonders feiern zu können. Nach dem Königsschießen unter Schmits Eichen erkor er sich jetzt dessen Gattin zur Königin. 

Schwägerin Valeska Müller, die als Produktionsfachkraft tätig ist, wird mit Nott nun ein Jahr lang die Schützenbruderschaft repräsentieren.

Valeska Müller wird ein Jahr an der Seite von Mirko Nott regieren. 

Neben Mirko Nott, der sich außerdem leidenschaftlich im heimischen TuS Schwefe engagiert, zeigten sich auch andere Schützenbrüder besonders treffsicher: Markus Esken traf die Krone mit dem 34. Schuss, Jan Schrubba holte das Zepter mit dem 35. Schuss herunter und Martin Feister sicherte sich den Reichsapfel mit dem 58. Schuss.

Die Schwefer Schützen treten am Samstag um 18 Uhr auf dem Hof Schweer an, um von dort aus den König abzuholen.

Schützenfest in Schwefe: Das Vogelschießen

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