Kommentar

Lose Bekundungen reichen nicht

"Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Doch es bedarf schon einer gehörigen Portion Optimismus, nun anzunehmen, dass alles in Butter ist in Welvers Rathaus.

Die paar losen Bekundungen Bürgermeister Schumachers, er wolle an sich arbeiten und aus Fehlern lernen, in allen Ehren: Doch er ist seit zwei Jahren im Amt, hat eine Menge Kredit verspielt und müsste sich geradezu häuten, um vom Problembären zum gewieften Fuchs zu mutieren. Und selbst das könnte nicht mal reichen. Es braucht noch kompetente und motivierte Mitstreiter, nicht nur in der Verwaltung, auch im Gemeinderat. Letzterer ist in zentralen Fragen uneins; Ränkespiele, wie sie beim reihenweisen Überlauf zur neuen Welver-21-Fraktion sichtbar geworden sind, tragen alles andere dazu bei, als Welvers ramponierten Ruf wieder aufzupolieren. Reichlich Großbaustellen für so eine kleine Gemeinde."

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