Fernüberwachung von Pumpwerken läuft gut

Pumpstation in Vellinghausen-Eilmsen.

WELVER -  Der Testlauf hat gerade erst begonnen – und auf Anhieb überzeugt. „Begeistert“ zeigt sich Fachbereichsleiter Markus Hückelheim angesichts der Datenflut, die die Fernüberwachung aus den Pumpwerken Vellinghausen-Eilmsen und vom Buchenwald liefern.

Als Reaktion auf das Starkregenereignis im vergangenen Sommer hatte sich die Verwaltung entschlossen, probehalber eine internetbasierte Fernüberwachung zu installieren. Welche Menge Wasser durch das Pumpwerk fließt oder auch wann gepumpt wird, wird mit dieser Fernüberwachung elektronisch erfasst, so dass auch die Datenaufzeichnung wesentlich komfortabler funktionieren soll.

„Jetzt ist eine viel differenzierte Auswertung möglich“, so Hückelheim. Der Probebetrieb läuft noch bis März. Dann muss sich die Gemeinde für oder gegen den endgültigen Kauf des Systems entscheiden.

Derzeit nimmt ein Gutachter das gesamte System in Welver unter die Lupe. Hückelheim rechnet in den nächsten Wochen mit Ergebnisse. Sollten aus den Erkenntnissen direkte Maßnahmen resultieren, stehen 100 000 Euro hierfür im Haushalt zur Verfügung.

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