Dank erheblicher Zuschüsse aus einem Fördertopf des Landes

Gemeinde repariert Straßen

Vor dem Feuerwehrgerätehaus wurde in Vellinghausen die Schulstraße repariert.
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Vor dem Feuerwehrgerätehaus wurde in Vellinghausen die Schulstraße repariert.

In der ersten Hälfte der Sommerferien wurde auf Straßen im Welveraner Gemeindegebiet fleißig gearbeitet. Ein durch die Gemeinde Welver beauftragtes Tiefbauunternehmen machte sich an die Sanierung von Fahrbahndecken in vier Teilbereichen.

Welver – Den Auftakt machten die Fachleute der Firma Steinhagen aus Salzkotten in Merklingsen, wo vom westlichen Ortsausgang ein Teilabschnitt des Bergstraßer Wegs in Richtung Oberbergstraße bis zur Kreuzung Holser Weg saniert wurde. Auf 460 Meter Länge wurde der vier Meter breite Weg mit einer vier Zentimeter dicken Asphaltschicht überzogen und mit einem Gefälle zu einer Seite von zwei Prozent versehen, damit Regenwasser in den Straßengraben abgeleitet wird.

Der nächste Teilabschnitt folgte in Eilmsen-Vellinghausen mit der Schulstraße von der Einmündung der Brauckstraße bis zur Zufahrt der Feuerwehr. Hier sind 70 Meter der 3,20 Meter breiten Straßen repariert worden; das vorherige Dachgefälle wurde ersetzt durch ein einseitiges Gefälle, damit das Wasser nicht in Richtung Feuerwehr läuft, sondern in den gegenüberliegenden Straßengraben.

Schließlich waren zwei Straßen im Zentralort an der Reihe. Die Bernhard-Honkamp-Straße wurde auf kompletter Länge von 385 Metern zwischen der Buchenstraße und dem Wohnpark Klostergarten saniert. Schließlich kam der Stichweg von der Beckumer Straße bis zum Wald entlang der östlichen Begrenzung des Friedhofs an die Reihe. Hier handelte es sich um 110 Meter in der Länge, die beiden Straßen im Zentralort sind jeweils drei Meter breit. Auch hier wurde für ein einseitiges Gefälle gesorgt.

Die Baumaßnahmen wurden unterstützt durch Fördermittel des Landes Nordrhein-Westfalen durch das „Sonderprogramm Erhaltungsinvestitionen kommunaler Verkehrsinfrastruktur Straßen und Radwege 2020/2021“. Von den gesamten Kosten in Höhe von 116 000 Euro waren somit 91 800 Euro durch das Förderprogramm abgedeckt. Der Gemeindehaushalt wurde damit nur mit 24 200 Euro belastet.

Die Anlieger werden bei diesen Maßnahmen nicht zur Kasse gebeten, handelt es sich doch nicht um eine Komplettsanierung mit Schaffung eines neuen Unterbaus, sondern lediglich um eine Reparatur.

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