Ladestraße: Penny kann weiter planen

Welver - Pennys Pläne für einen Umzug von der Werler Straße an die Ladestraße dürfen weiter reifen.

Der Fachausschuss billigte am Mittwoch Abend mit einer knappen Mehrheit aus CDU, BG und Kay Philipper (Welver 21) das vorgestellte Konzept und machte so den Weg für die Beauftragung von Gutachtern und die nötige Anpassungen von Flächennutzungs- und Bebauungsplan frei. FDP, Grüne und SPD stimmten mit Ausnahme von Klaus-Theo Rohe dagegen. Erst durch seine Enthaltung war die Mehrheit zustande gekommen. 

Das Abstimmungsverhalten änderte allerdings nichts an seiner grundsätzlichen Positionen zur Penny-Ansiedlung an der Ladestraße. Rohe sprach von einem „städtebaulichen Missstand“ und stellte fest: „Penny schadet der Straße 'Am Markt'.“ Cornelia Plaßmann (Grüne) ist ebenfalls gegen einen „64-Meter-Kasten“.

 Die Befürworter sehen Penny durchaus als Bereicherung. „Die meisten Geschäfte 'Am Markt' haben ein Alleinstellungsmerkmal“, betonte Philliper. Und Ausschuss-Vorsitzender Karl-Heinz Wiemer (CDU) verwies auf die „katastrophale Situation am jetzigen Penny-Standort. 

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