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Feuerwehr-Spielmannszug Überraschung mit 68 Mann

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BELECKE ▪ Zur traditionellen Jahresanfangsprobe trafen sich jetzt die Musikerinnen und Musiker des Spielmannszugs Belecke der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Warstein zusammen mit den passiven Mitgliedern. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden auch mehrere Jubilare ausgezeichnet, die neben Urkunden auch Belecker Jubiläumssekt erhielten.

Der 1. Vorsitzende Berthold Kühle freute sich, eine große Anzahl an aktiven, passiven und fördernden Mitgliedern begrüßen zu dürfen. Ein besonderer Gruß galt den Ehrenmitgliedern.

Neben den musikalischen Darbietungen wurden in diesem Jahr auch wieder langjährige Musiker bei dieser Veranstaltung ausgezeichnet. Hermann Josef Nürenberg wurde für 40 Jahre aktiven Dienst im Spielmannszug mit dem Ehrenbrief des BDMV und der Ehrennadel in Gold mit Diamant ausgezeichnet. Für 15 Jahre Dirigententätigkeit wurde Klaus Heppe mit dem Ehrenbrief des BDMV und der Ehrennadel in Silber auf rotem Grund geehrt. Besonders glücklich zeigte sich der Vorsitzende, dass er drei ehemalige Spielleute für 40-jährige Mitgliedschaft auszeichnen durfte. „Es freut uns immer wieder, dass ihr weiter zum Spielmannszug steht“, so Berthold Kühle mit Blick auf die Jubilare Hartwig Luig, Wilfried Kühle und Rainer Steimann. Außerdem wurden mit Heiko Becker, Achim Lehmenkühler und Carsten Nehiba drei ehemalige Mitglieder für 25-jährige Mitgliedschaft im Spielmannszug ausgezeichnet. Zu den Ehrungen erhielten alle Jubilare den Belecker Jubiläumssekt verbunden mit der Einladung, auch am 15. und 16. Juni an den Feierlichkeiten zum 1075. Geburtstag teilzunehmen.

Im Anschluss konnten sich die aktiven und passiven Mitglieder noch in geselliger Runde austauschen. Gegen 22 Uhr wurde die Runde dann jäh unterbrochen. Helmut Cruse, aktives Mitglied im Spielmannszug, bat telefonisch um Hilfe. Im Rahmen seiner Senatorentaufe bei der Großen Belecker Karnevalsgesellschaft hatte er die Aufgabe bekommen, innerhalb einer halben Stunde den Auftritt von mindestens fünf Musikern in die Gaststätte Hoppe zu organisieren, damit diese dort zwei Karnevalsstücke spielen. Da staunten der Senatorenanwärter und die GKB nicht schlecht, als ein 68-köpfiger Spielmannszug bei „Hoppen“ einmarschierte.

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