Sturmtief

B55 unter Wasser: "Eberhard" fordert Feuerwehr Warstein bis in den späten Abend

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Im Bereich B55/"Zum Puddelhammer" stand das Wasser mehrere Zentimeter hoch.

Warstein - Gegen 19 Uhr hatte der Leitungsstab des Kreises Soest die Unwetterlage durch Sturmtief "Eberhard" am Sonntag für beendet erklärt. Auch in Warstein löste sich die Wachbereitschaft daraufhin auf, die ehrenamtlichen Kräfte kamen zurück zu ihren Familien. Doch das Sturmtief gönnte ihnen nur eine kurze Pause.

Um 21.24 Uhr wurde der Löschzug Warstein zum Romeckeweg an der Gaskugel gerufen. Dort ragte ein Baum mehrere Meter auf die Fahrbahn. 

Mit einer Kettensäge wurde der Baum beseitigt und die Verkehrsgefahr damit gebannt. 

Der Baum am Romeckeweg wurde zurückgeschnitten und die Gefahr damit beseitigt. 

Gefahr für den Straßenverkehr bestand auch wenige Meter weiter: Durch kleinere herabfallende Äste und weiteren Unrat waren im Bereich B55/"Zum Puddelhammer" mehrere Straßenabflüsse verstopft. 

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In der Folge lief das Wasser der zwischenzeitlich starken Regen- und Schneefälle nicht ab und setzte den betroffenen Bereich zwischen Wäscherei Hoffmann und Tankstelle Schulte zum Teil mehrere Zentimeter unter Wasser. 

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Gerade auf der B55 - in diesem Bereich herrscht eine Höchstgeschwindigkeit von 70 Stundenkilometern - sorgte die leichte Überflutung für hohe Aquaplaning-Gefahr. Die Straßenabflüsse wurden von den Einsatzkräften gereinigt. 

Die Straßenabflüsse wurden gereinigt, daraufhin lief das Wasser ab. 

Das Wasser floss daraufhin ab, als hätte jemand den Stöpsel der Straßen-Badewanne gezogen.

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