Prinz Olaf I. und Gabi II. aus dem Hause Schannath regieren in Niederbergheim

Den Traum vom Prinzenpaar erfüllt

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Prinz Olaf I. und Prinzessin Gabi II. aus dem Hause Schannath flankiert von ihren Pagen Marion Barth-Dhaou und Daniel Gerenkamp.

Niederbergheim – Prinz Olaf I. aus dem Hause Schannath und ihre Lieblichkeit Prinzessin Gabi II. wurden am Samstag mit lauten Begeisterungsrufen, Fähnchen schwenkend und jubelnd unter lauten „Has Hüp“ Rufen von einem frenetisch klatschenden Publikum im Hasenhaus in Niederbergheim begrüßt.

Prinz Olaf feierte auf der Bühne seinen 46. Geburtstag und bekam vom närrischen Volk ein Geburstagsständchen. Es war eine riesige Überraschung, als das neue Prinzenpaar begleitet vom Tambourcorps Einigkeit Niederbergheim, flankiert von den Garden, dem Vorstand und den Gastvereinen aus Anröchte, Allagen und Mellrich den Gang auf die Bühne antrat. Prinz Olaf hat als ehemaliges Vorstandsmitglied und Büttenredner im Duo „Olli und Mumpi“ schon Bühnenerfahrung, spielt im Tambourcorps Einigkeit, gärtnert als Hobby und arbeitet als Straßenwärter. Ihre Lieblichkeit ist im richtigen Leben kaufmännische Angestellte, aber auch langjährige Trainerin der Kindergarde der Wispelten und ist sportlich beim Zumba und Schwimmen aktiv. Auch die Kinder der Regenten haben das Karnevalsgen geerbt. Leon (18) war Kinderprinz 2011 und Marie (11) hat gerade vor einer Woche ihre Regentschaft als Kinderprinzessin abgegeben. Prinzessin Gabi und Prinz Olaf treten die Nachfolge von Björn und Kirsten Besting an. Ihnen stehen die Pagen Marion Barth-Dhaou – sie hat bereits vor vier Jahren Pagenerfahrung gesammelt – und Daniel Gerenkamp, der Kinderprinz von 1993 und Prinz von 2014, zur Seite. Bevor sich der Vorhang zur großen Narrenschau hob, überbrachte der Ortsvorsteher Franz-Josef Schröer die Grüße der Stadt Warstein und übergab dem Prinzen den Schlüssel.

Kappensitzung der Wispelten Niederbergheim

„Endlich ist es jetzt soweit“, freute sich das Prinzenpaar in seiner Antrittsrede „seit Jahren warteten wir und wollten so gerne Prinzenpaar werden. Wir warteten jedes Jahr so sehnsüchtig, dass der Vorstand kommt…“ Umso größer die Freude, dass es jetzt geklappt hat und die Regentschaft in „Mittelbergheim“ liegt.

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