Kulturinitiative Warstein bewirbt brandheißes Kulturprogramm

Den „roten Faden der Kultur“ zauberte Carsten Risse mit Werner Braukmann beim Werbefilmdreh hervor. ▪
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Den „roten Faden der Kultur“ zauberte Carsten Risse mit Werner Braukmann beim Werbefilmdreh hervor. ▪

BELECKE ▪ Dass das von ihm angekündigte „brandheiße Kulturprogramm“ keine hohle Phrase ist, bewies Zauberer Carsten Risse umgehend: Bereits nach wenigen Aufnahmesekunden für einen neuartigen Werbefilm für das Angebot der Kulturinitiative im ersten Quartal 2014 ließ er die Flammen lodern – während Ki-Vize Werner Braukmann ehrfurchtsvoll zur Seite wich, dokumentierte Mike Grote mit drei Kameras das Geschehen.

Am Montag hatte der Videofachmann Mike Grote im Gespräch mit Michael Römer, der ist nicht nur Ki-Vorsitzender, sondern auch Arbeitskollege des Filmemachers bei der „Weitsicht“-Agentur in Belecke, die Idee für das neue Werbeformat. Ursprünglich sollte „Rio the voice of Elvis“ als „Opener“ des Ki-Programms am 18. Januar in der neuen Aula die Hauptrolle im Premierendreh übernehmen, der musste aber aufgrund von Terminschwierigkeiten passen. Statt des angedachten Interviews mit dem Sänger standen dann gestern Nachmittag Ki-Vize Werner Braukmann sowie Carsten Risse im Scheinwerferlicht vor der Kamera.

„Das soll eine neue Form der Programmankündigung sein“, erläuterte Werner Braukmann vor dem Dreh. Im eigenen Internet-Auftritt unter http://www.ki-warstein.de sowie in den sozialen Netzwerken wie „Facebook“ soll das Video ab Anfang der kommenden Woche zu finden sein, auch ein Versand als Newsletter per eMail ist angedacht. Schneller geht es nicht, denn nach gut dreistündigem Aufbau und knapp zweistündigem Dreh hat Mike Grote rund einen Arbeitstag für die Nachbearbeitung für den rund zehnminütigen Beitrag eingeplant. Kostenlos – als Sponsoring für die Kulturinitiative.

Jeweils quartalsweise sind die Videodrehs erstmal geplant, zukünftig dann auch mit den Künstlern direkt vor der Kamera oder aber als Einspieler, „damit wir nicht nur quatschen und irgendein Buch in die Kamera halten“, so Braukmann. Für diese „besonderen Effekte“ während der Vorstellung des Programms sorgte gestern Carsten Risse als Moderator und Zauberer – der „Infotainer“ moderierte nicht nur, sondern zauberte den „roten Faden der Kultur“ hinter Braukmanns Kopf hervor, spielte mit mal gleich, dann wieder unterschiedlich langen Bändern, ließ Flammen aus seiner Brieftasche hervorlodern oder sorgte bei der Elvis-Ankündigung getreu der Liedzeile „as the snow flies“ aus „In the ghetto“ für ein passendes Schneeambiente...

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