Jahreshauptversammlung der Singgemeinschaft Hirschberg

Singgemeinschaft Hirschberg hat viele Pläne im Jubiläumsjahr

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Hirschberg -  „Ihr habt es verdient, es auch mal locker angehen zu lassen“, weist Chorleiterin Barbara Klier den Sängern und Sängerinnen der Singgemeinschaft Hirschberg den Weg in das Jahr 2018, in dem anlässlich des 50-jährigen Jubiläums einige Aktivitäten auf dem Plan stehen.

Bei der Jahreshauptversammlung im Gasthof Cramer wurden jetzt neben der Abhandlung der üblichen Regularien auch Überlegungen zum musikalischen Programm der anstehenden Feierlichkeiten geklärt.

Mit den Worten des Dankes für das vergangene Jahr 2017, „wir haben viel geschafft“, eröffnete die 2. Vositzende Margareta Krick den geschäftlichen Teil der Versammlung: „Ein schönes Jahr liegt vor uns“, freute sie sich. Das zum Auftakt erfolgte Jubiläumskonzert in der St. Christophoruskirche im Januar sei gut angekommen, „wir können jetzt weiter starten“. 

Für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr bedankte sich anschließend Barbara Klier, die einige Gedanken zum geplanten Sommerfest äußerte, alles unter der Prämisse: „Leicht, locker - ganz entspannt“. Was die stimmliche Chor-Besetzung anginge, wäre eventuell, anstatt vier-, eine dreistimmige Konstellation zu überlegen. 

Schriftführerin Dorothee Westermann gab einen ausführlichen Rückblick und erinnerte an die wichtigsten „Eckpunkte“, wie zum Beispiel der große Auftritt in der Schützenhalle, gemeinsam mit dem Tambourcorps und den Jagdhornbläsern. 

Durchaus sehen lassen können sich die Zahlen rund um die Singgemeinschaft: So fanden 27 gemeinsame Proben mit allen Sängern und Sängerinnen statt und 17 Proben getrennt. Spontane Bereitschaft zur Mitarbeit „ Die höchste Teilnahme betrug 83 Prozent, die niedrigste 54“, berichtete Dorothee Westermann“, „damit hatten wir einen Durchschnitt von 69 Prozent.“ An jeder Chorprobe teilgenommen hätte Stefanie Köster, nur einmal gefehlt: Maria Fischer.

 Mit Zahlen konnte danach auch Kassiererin Ulrike Schulte aufwarten. „Auf der Habenseite fehlen uns natürlich die Einnahmen des Weihnachtsfestes, das im letzten Jahr ausgefallen ist“, erklärte sie die Finanzlage. Kassenprüfer Heribert Kerkmann hatte bei der Prüfung eine „super geführte Kasse“ vorgefunden und bat die Versammlung um Entlastung des Vorstandes, die daraufhin einstimmig erfolgte. 

Bei den anschließenden Wahlen gab sich die Versammlung allerdings eher zurückhaltend: Das Amt des 1. Vorsitzenden ist weiterhin vakant. Einstimmig wiedergewählt wurde Margaretha Krick zur 2. Vorsitzenden. Dorothee Westermann konnte alle Stimmen zur 1. Schriftführerin auf sich vereinen (vorher 2. Schriftführerin). Enttäuschte Stimmung kam auf, als sich bei der Wahl für die beiden Ämter zum 2. Schriftführer und zum 2. Kassierer kein Chormitglied zur Verfügung stellte und damit leider unbesetzt blieben. Beifall bekamen Irmgard Eickhoff nach der Wahl als 2. Notenwartin, sowie Brigitte Gog zur Kassenprüferin, beide wurden einstimmig bestätigt. 

„Wir sind oft gelobt worden für die vielen Jugendlichen im Chor, einige von ihnen sind schon länger dabei, als manch Erwachsener.“ Margareta Krick war froh, sich nach dem nicht ganz erfreulichen Wahlvorgang dem Punkt Ehrungen widmen zu können. Geehrt wurden für 10 Jahre Mitgliedschaft: Theresa Köster und Christine Wunde. Für 11 Jahre: Anna Köster. 12 Jahre dabei sind: Jessica Kühle, Angelika Köhne und Christina Funk. 25 Jahre: Michaela Kemper und Maria Cramer-Stork. Ein aktives förderndes Mitglied ist seit 25 Jahren Gregor Köster. Irmgard Kaup hält der Singgemeinschaft seit 50 Jahren die Treue und ist als Gründungsmitglied von Anfang an dabei. 

Bei der Terminabsprache für das laufende Jahr standen neben dem Sommerfest, der Mitgestaltung bei der Abendmesse am ersten Weihnachtsmarktwochenende,sowie das beliebte Weihnachtskonzert am 4. Advent, auf der Agenda. Weiterhin ist im Laufe des Jahres wieder ein Seminar Stimmbildung vorgesehen.

„Da die Besetzung des Vorstandes nicht komplett ist, brauchen wir Unterstützung aus den Reihen der Mitglieder“, weist die 2. Vorsitzende auf alle anfallenden Arbeiten im Jahr 2018 hin. Spontan erklärte sich daraufhin Birgit Grunze bereit, künftig die Internetseite zu betreuen und Michaela Kemper möchte die Aufgaben als Pressewartin übernehmen. - ri

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