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Forstmaschine in Flammen: Ursache und Schadenshöhe stehen jetzt fest

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Von: Reinhold Großelohmann, Christian Clewing

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Mitten im Wald brannte am Donnerstagnachmittag ein so genannter Forwarder. © Reinhold Großelohmann

[Update 9.17 Uhr] Warstein - Zu einem brennenden Forwarder mitten im Wald rückte am Donnerstagnachmittag gegen 14.30 Uhr die Freiwillige Feuerwehr aus. Dabei kämpften die Einsatzkräfte nicht nur gegen das Feuer in der Rückemaschine, sondern mussten auch auslaufenden Diesel auffangen.

Eine große Rauchsäule wies den Einsatzkräften den Weg mitten in den Wald. Und die war sogar so groß, dass sie noch von der Sichtigvorer Haar aus gut auszumachen war und Zeugen über den Feuerwehr-Notruf über ihre Beobachtungen berichteten.

Als schwierig gestaltete sich die Löschwasserversorgung mitten im Warsteiner Wald: Nach der Erstalarmierung des Löschzugs Warstein und der Folgealarmierung für die Löschgruppe Hirschberg wurde auch das nagelneue Tanklöschfahrzeug TLF 4000 vom Löschzug Belecke als Wasserlieferant an die Einsatzstelle beordert. 

Aus der Holzrückemaschine auslaufender Dieselkraftstoff - etwa 70 Liter - wurde abgebunden, zudem wurde die Untere Wasserbehörde hinzugezogen. 

Der betroffene Bereich muss jetzt ausgekoffert werden, den Sachschaden bezifferte die Polizei am Freitagmorgen auf 130.000 Euro.

Die Kreispolizeibehörde Soest sprach am Freitagmorgen davon, dass der Forwarder "vermutlich aufgrund eines technischen Defekts" in Brand geraten sei.

Am Abend kam es zu einem Unfall auf der Landstraße zwischen Warstein und Hirschberg. Gemeldet war eine eingeklemmte Person.

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