200000 Euro teure Sanierung

An April-Wochenenden 246 Meter Gleise in Warstein erneuert

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Warstein – Kalkstein- und Bierzüge rollen auf dem Bahngleis durch das Risse-Gelände wieder auf sicheren Schienen: An den vergangenen April-Wochenenden hat die Firma Steinbrecher den Strang auf einer Länge von 246 Metern erneuert.

Am Donnerstag wurden noch Restarbeiten ausgeführt, die für den Transport nicht hinderlich waren. Die rund 200000 Euro teure Sanierung des städtischen Gleises war nach einer Bereisung mit Vertretern der WLE und der Aufsichtsbehörden notwendig geworden. 

Im Ergebnis waren „mittelfristig“ auszuführende Arbeiten gefordert worden. „Wir haben sofort angefragt und tatsächlich von der Firma Steinbrecher ein Angebot bekommen, dass eine zügige Ausführung möglich machte“, sagte Stadtwerke-Mitarbeiter Heinz Müller. 

Alle unmittelbaren Anlieger seien angeschrieben worden, dass es auch nachts zu Baulärm kommen könnte. Die Arbeiten hätten stets zwischen 15 und 17 Uhr begonnen, je nachdem, wann der letzte Zug gefahren sei. Beendet worden seien sie jeweils zwischen 21 und 22 Uhr. Bis auf Mittwochabend, als Arbeiten bis 23 Uhr zu Ende gebracht worden seien. 

Wegen der frühzeitigen Information, bei der auch Ansprechpartner genannt worden seien, habe es aber keine Beschwerden gegeben. 

Ausgetauscht wurden auf dem Streckenabschnitt die kompletten Gleise, die etwa 40 Jahre alt waren, mit Schienen, Schotterbett und Schwellen.

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