Distanzunterricht wegen Corona

57 Warsteiner Grundschulkinder am ersten Schultag nach den Ferien in der Notbetreuung

Schnee – aber keine Schüler. Und auch die meisten Lichter blieben in Warsteins Schulen gestern wie hier am Europagymnasium aus.
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Schnee – aber keine Schüler. Und auch die meisten Lichter blieben in Warsteins Schulen gestern wie hier am Europagymnasium aus.

57 Kinder der Grundschulen der Stadt Warstein und neun Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen nutzten am ersten Schultag nach den Weihnachtsferien das Angebot einer Notbetreuung.

Warstein – Zum Auftakt des Distanzunterrichtes haben am Montag die Eltern von 57 der insgesamt 812 Grundschulkinder im Stadtgebiet von Warstein die Möglichkeit der Notbetreuung in der Schule genutzt. Mit 31 kamen die meisten Mädchen und Jungen in die Liobaschule Warstein inklusive dem Standort Suttrop. 16 Schülerinnen und Schüler besuchten die Westerbergschule in Belecke, sechs die Johannesschule in Allagen und vier die St. Margaretha-Grundschule in Sichtigvor.

„Das sind auf jeden Fall mehr als vor Weihnachten“, erklärte Beate Eickhoff, Leiterin des Sachgebiet Soziales, Schule, Sport, Kultur bei der Stadt Warstein. Weiter sagte sie: „Ich glaube, die Zahlen werden sich jetzt täglich ändern.“ So seien für den heutigen Dienstag bereits 22 Kinder an der Westerbergschule für die Notbetreuung angemeldet. „Das wechselt auch mit den Arbeitsplänen der Eltern“, hat Beate Eickhoff festgestellt.

Deutlicher weniger nachgefragt war die Notbetreuung für ältere Kinder in den weiterführenden Schulen im Stadtgebiet. Von den dort angemeldeten 1 293 Schülerinnen und Schülern kamen insgesamt nur neun auch zur Schule: fünf in das Europagymnasium in Warstein, vier in die Sekundarschule in Belecke.

Für die Grimmeschule in Warstein war kein Kind für die Notbetreuung angemeldet, berichtete Beate Eickhoff.

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