Allerheiligenkirmes

Karussell bleibt plötzlich stehen: Stau in der Stadt und bei Apollo 13

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Apollo 13 hatte ein Problem und wurde wurde kurzzeitig gestoppt.

Soest – Schrecksekunden für die Fahrgäste von „Apollo 13“. Das Karussell blieb gestern am frühen Nachmittag stehen. Offensichtlich musste ein technischer Defekt beseitigt werden. Techniker lösten das Problem.

Auch auf den Straßen und in den Budengassen der Kirmes gab es wegen rekordverdächtigen Besucherandrangs Stopps. „Hier finden Sie keinen Parkplatz mehr“, ruft der Mann in der gelben Weste dem Autofahrer zu, doch der will es nicht glauben, rollt dennoch in die Nötten-Brüder-Wallstraße, um sich zu vergewissern, dass alles voll ist. So läuft es beispielhaft immer wieder gestern an den Einfahrtschneisen der Altstadt. 

Allerheiligenkirmes am Sonntag

Allerheiligenkirmes: Parkplätze der Innenstadt voll

Schon gegen 13 Uhr ist quasi der gesamte freie Parkraum innerhalb der Wälle vollgeparkt. Später staut es sich fast überall. Am Isenacker stockt der Verkehr, weil einer ins Parkhaus fahren will. Die Ampel zeigt aber Rot und deshalb kommt er nicht rein. Raus kann er auch nicht, weil hinter ihm stehende Autos bis zur Jakobistraße den Weg versperren. Da heißt es Warten. Auch am Dasselwall sind die Parkplätze bereits belegt. Hunderte Fußgänger marschieren Richtung Jakobistraße und Kirmes. 

Allerheiligenkirmes: Auch im Westen kaum Parkraum

Bleibt vielleicht noch die Chance auf einen Parkplatz im Westen. Aber auch hier ist schon alles dicht. Auch in der Albertus-Magnus-Straße gibt’s keinen Parkplatz mehr, obwohl es dort heute doppelt so viel Parkfläche gibt wie früher. Dort hat die Stadt an der Kreuzung zum Paradieserweg drei Parkplätze mit Zickzack-Linien weggezeichnet. Auch an der Realschule und am Finanzamt gibt es „fast“ keine Parkplätze mehr. 

Allerheiligenkirmes am Freitag

Allerheiligenkirmes: Parken vor dem Finanzamt-Haupteingang

Zwei ganz Dreiste haben sich allerdings direkt von den Haupteingang des Behördenhauses gestellt. Parkverbot steht hier nicht ausgeschildert. Also Stadtauswärts. Auf Höhe des Landesinstituts gibt es am Paradieser-Weg noch viele freie Parkplätze. So läuft man eben ein paar hundert Meter weiter bis zum Rummel am Marktplatz. Kein Problem bei Super-Kirmeswetter.

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Am Samstagabend erlebte die Polizei einen unruhigen Abend. Die Beamten mussten am Samstagabend bis in die späten Morgenstunden insgesamt 22 Platzverweise aussprechen und 16 Kirmesbesucher in Gewahrsam nehmen.

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