17. Auflage

Promikick 2020: FC Pauker feiert den Sieg - alle Fotos und Video hier

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Promikick läuft: Es geht um Tore, Punkte, Pokal und ganz viel Spaß

Ein (Fußball)-Fest war die 17. Ausgabe des Promikicks am Freitagabend in der Sporthalle des Börde-Berufskollegs. Sportlich überzeugten vor allem die Sportakrobatinnen der Kangaroos aus Werl bei ihrem Auftritt. Der Fußball wurde bei dem Turnier zugunsten von „Nachbar in Not“ zur Nebensache.

Soest - Tanzen, Lachen und Feiern standen beim Promikick, organisiert vom Stadtsportverband, der Tanzschule Kickelbick und dem Soester Anzeiger, wieder im Mittelpunkt. Und nebenbei wurde auch ein bisschen Fußball gespielt: Das konnte die Lehrer-Mannschaft FC Pauker am besten. Im Finale schlugen sie die Kirmesfreunde Eintracht Alte Liebe erst im Neunmeterschießen.

„Wir haben alle Spiele gewonnen und den Titel erfolgreich verteidigt. Nächstes Jahr denken wir uns etwas anderes aus“, scherzte Lehrer Carsten Hesse von der Droste-Rose-Realschule in Lippstadt.

Promikick 2020

Es waren die Mittelalterfreunde, angetreten mit dem feurigen Namen Soester Scheiterhaufen, die auf der Tribüne lautstark auf sich aufmerksam machten – nicht nur sprichwörtlich mit Pauken und Trompeten. „Wir hatten schon beim Training mehr Fans als Spieler“, erzählte Kirsten Ewers – sportlich lief es auch eher bescheiden für den Turnier-Neuling.

Allerdings wurde der Scheiterhaufen zur Mannschaft der Herzen gekürt – was der launige Hallensprecher Torsten Kickelbick mit vielen Glückwünschen am Ende des Abends verkündete.

Fantastische Showeinlagen

Die Kirmesfreunde „Eintracht Alte Liebe“ feierten ihre sportlichen Erfolge mit dem typischen Karussell-Jubel. Jägerken Sebastian Moritz kickte mit Schlapphut und Stiefeln, nur den Degen hatte er auf der Tribüne gelassen. Die Mitarbeiter des Aquafuns „Made in Soest“ stürzten sich mit Badekappen und Bademänteln in die Turnier-Fluten, und die Polizisten „Die Balljäger“ verteilten Schutzwesten an die gegnerischen Torhüter. 

Beeindruckende Show: Die Akrobaten der Werler Kangaroos faszinierten das Publikum in der Bördehalle.

Für die nötigen Einnahmen für den Guten Zweck sorgten die Schiedsrichter, Volker Antczak und Gerrit Düspohl, sie verteilten nur zu gerne Gelbe Karten – gibt es doch dann vom Spieler fünf Euro für die Nachbar-in-Not-Kasse.

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