Demonstration gegen den Klimawandel:

Soester Aktivisten machen mobil

Atomare Katastrophen und der drohende Klimawandel trieben 40 Aktivisten zum Protest auf die Straße.

Kreis Soest – „Damit aus dem Klimawandel keine Klimakatastrophe wird“ mahnten 40 Soester auf dem Marktplatz. Gewählt hatten die Demonstranten den Gedenktag der Reaktorkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima. 

Während der vom BUND Soest/Welver und der Vereinigung „Umschalten in der Energieversorgung“ organisierten Veranstaltung gedachten sie der menschlichen Opfer und der Naturzerstörungen, die beide Havarien hervorgerufen hatten. In Fukushima führten unkontrollierbare Naturereignisse, Erdbeben und Tsunami zum Versagen der Atomtechnik und zu unermesslichem menschlichem Leid. Um jetzt europaweit die Chance auf eine Zukunft mit Klima-, Arten- und Naturschutz zu ermöglichen, rief das Bündnis mit seinen Unterstützern dazu auf, am 26. Mai zur Europawahl zu gehen. „Jeder und jede ab 18 Jahren möge sich ein klares Bild der aktuellen Situation machen – Klimawandel findet in diesem Moment statt – und anerkennen, wie dringend jetzt Weichen gestellt werden müssen und können“, hieß es. Es gehe darum, nachfolgenden Generationen ein Leben ohne Klimakatastrophe zu ermöglichen.

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