Soest geht zum dritten Mal „veggie“ auf dem Markt

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An zahlreichen Ständen informierten Aussteller über Möglichkeiten, auch ohne Fleisch, dafür aber mit einem guten gewissen, ein gutes Leben führen zu können.

Soest -  Dass ein Leben ohne den Verzehr von Fleisch frei nach Loriot nicht nur möglich, sondern sogar sinnvoll sein kann (und ohne eine Einbuße an Lebensqualität), das wollte am Samstag eine Veranstaltung aufzeigen, die die Soester bereits kennen: Schon zum dritten Mal waren sie dazu eingeladen „veggie zu gehen“.

Wenn die Zahl der Aussteller ein Beleg dafür sein sollte, wie populär der Verzicht auf den Konsum des Lebensmittels Fleisch geworden ist, dann hat das fleischlose Leben auch in der Bördestadt inzwischen eine Menge Freunde gefunden. Initiiert vom Soester Tierheim engagierten sich sehr verschiedene Initiativen und boten bis in den frühen Abend hinein nicht nur informative Überzeugungshilfen für ein vegetarisches oder gar veganes Leben, sondern auch handfeste und schmackhafte Alternativen.

So konnten Besucher zum Beispiel einen vegetarischen Döner und weitere Leckereien probieren, für die kein einziges Tier sein Leben hatte lassen müssen.

An einem anderen Stand war zu sehen, dass selbst für Schuhe, die ja klassischerweise aus Leder – und damit Tierhaut – gefertigt werden, alternative Materialien genutzt werden können, die ebenfalls ohne tierische „Mitwirkung“ auskommen.

Mit dabei waren natürlich auch bei der dritten Auflage der Veranstaltung wieder Informationsstände von Organisationen, die sich auf sehr unterschiedlichen Feldern für das Wohl von Tieren in aller Welt einsetzen.

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