Ruthemeyer: Rundfunk für Soest billiger als vorher

Der Soester Bürgermeister Eckhard Ruthemeyer sieht in der neuen Regelung der Rundfunkgebühren Vorteile für die Stadt.

SOEST ▪ Während bundesweit darüber diskutiert wird, ob Kommunen dem Beispiel von Köln folgen und die Rundfunkgebühren nicht mehr in vollständiger Höhe zahlen wollen, bleibt der Soester Bürgermeister Eckhard Ruthemeyer gelassen.

Gegenüber dem Anzeiger nannte Ruthemeyer, der auch Präsident des nordrhein-westälischen Städte- und Gemeindebundes ist, auch den Grund für seine Gelassenheit: Mit der neuen Regelung würden die Gebühren für die Stadt und ihre Betriebsstätten, aber auch für Schulen und die Feuerwehr nämlich deutlich sinken. Das, so Ruthemeyer, hätten Berechnungen der Verwaltung ergeben.

Allerdings räumte er ein, dass die Veränderung bei der Berechnungsgrundlage für die Rundfunkgebühren größere Städte finanziell belasten könne.

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