Promikick: Red Cheers bringen Mannschaften groß raus

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Startklar: Die Cheerleader Talina Esch, Jacqueline Hoppe, Wenke Steinhoff, Leony Dörr, Laura Wizky, Glenda Glatzer, Laura Matrangolo, Janina Lipowczyk, Emily Lierz und Swinda Haunert freuen sich auf ihren Auftritt bei Promikick am 12. Februar.

Soest - Beim Promikick – so wollen es die ausgefallenen Regeln – zählt jedes Damen-Tor doppelt. Und außerdem muss pro „Mann“schaft mindestens eine Frau auf dem Platz stehen. Ein Team aber kommt als reines Mädel-Team daher: Die Cheerleader der Tanzschule Kickelbick, die dem ganzen Fußballturnier erst den nötigen Schwung und Glamour verleihen.

Das fängt schon bei der Präsentation der zehn Teams an: Bevor die Kicker vom Publikum in der Börde-Halle am übernächsten Freitag (12. Februar, ab 17.30 Uhr) frenetisch begrüßt werden, stehen die zehn „Red Cheers“ mit ihren Pompons Spalier und geleiten die Aktiven aufs Spielfeld.

Die eigentlichen Tanzdarbietungen gibt es immer zwischen den Spielen, wenn die Mannschaften das Feld verlassen und die neuen auflaufen. Zeit genug, in jeweils zwei Minuten kleine Tanzshows vom Feinsten zu bieten. „Neben Altbewährtem haben wir für den 12. Februar ein paar Hip-Hop-Stücke vorbereitet“, sagt Tanzlehrerin Sabrina Matrangolo, die das Team trainiert und betreut. Die 14 bis 16 Jahre alten Mädchen treffen sich das gesamte Jahr über zum Videoclip-Tanzen und zum Hip-Hop; die Vorbereitung für den Cheerleader-Einsatz beim Promikick gibt es gleichsam als Bonus obendrauf.

Der Promi-Kick 2015

Promi-Kick 2015

Im Dezember hat die heiße Probenphase begonnen, seither steht einmal die Woche 90-minütiges schweißtreibendes Extra-Training an. „Manche Mädchen sind schon zum dritten oder vierten Mal dabei“, berichtet Sabrina Matrangolo. Der Auftritt vor so großer Kulisse und das Gespür, dass schon nach wenigen Musiktakten etwa bei „Sing Hallelujah“ das Publikum begeistert mitgeht und klatscht, üben Jahr für Jahr den Reiz aus, als Cheerleader die heimlichen Stars der Fußballshow zu sein.

Bilder vom Training der Red Cheers aus 2013

Red Cheers trainieren für Promi-Kick

Was ist eigentlich das Schwierigste an den Cheerleader-Tänzen? „Das Schwierigste ist die Terminabsprache“, schmunzelt die Trainerin. Tanztechnisch und konditionell haben alle zehn Mädels alles drauf. Doch weil Schule heutzutage mehr als nur einen halben Tag dauert, seien ein paar Klimmzüge nötig, sich auf immer passende Trainingszeiten zu verständigen. Denn richtig gut lässt sich nur üben und sieht es nur aus, wenn die Mannschaft komplett ist.

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