Generalkonsulin  sieht sich in der Französischen Kapelle um 

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Die Generalkonsulin (3. von rechts) vor der Tür zur Französischen Kapelle. Edith Engelbach (links) erläuterte ihr die Inschrift, die ersten Buchstaben jeder Reihe ergeben zusammen das Wort Soest.

Soest – Die Türen der „Französischen Kapelle“ standen jetzt für die französische Generalkonsulin Dr. Olivia Berkeley-Christmann offen. Sie stieg die Stufen hoch, um erst den Raum der ehemaligen „Universität“ im Dachgeschoss kennenzulernen und sich dann den kleinen Gebetsraum mit seinen reichen Wandmalereien anzusehen – beides authentische Schauplätze der Geschichte. 

Beim Treffen mit Bürgermeister Eckhard Ruthemeyer, Wirtschaftsförderin Prof. Monika Dobberstein sowie Vertretern der Geschichtswerkstatt informierte sie sich über das frühere Gefangenenlager, ebenso über den aktuellen Stand der Dinge, die Pläne und die Zukunft der Gedenkstätte.

„Ich wollte mir diesen Ort unbedingt einmal ansehen“, betonte die Generalkonsulin, die erst seit wenigen Monaten im Amt ist. Mit ihrem Besuch verbinde sie den Wunsch, sich ein Bild von der gegenwärtigen Situation zu machen. Mitglieder der Geschichtswerkstatt machten auf ihr Anliegen aufmerksam, in Block 3 insbesondere den deutsch-französischen Jugendaustausch zu fördern.

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