Neue Studenten kommen aus aller Welt nach Soest

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Zur Begrüßung der Studenten am Soester Campus gab es viele aufmunternde Worte und Hilfsangebote seitens der Professoren.

Soest -  Für die allermeisten der jungen Leute, die da im Audimax der FH Südwestfalen auf dem Soester Campus zusammenkamen, war es ein langer Weg bis dort hin – einige waren sogar um die halbe Welt gereist. Und doch war die Begrüßung der Erstsemester durch Dozenten ihres Studienganges Business Administration with Informatics für die Neuankömmlinge nur eine Zwischenstation: Ihr Studium kann sie in den nächsten Jahren durchaus wieder in ganz andere Regionen verschlagen.

Prof. Henrik Janzen versicherte den rund 90 neuen Studenten, darunter eine Gruppe aus China und ein „Exot“ aus Venezuela, aber auch aus anderen Teilen der Erde wie Nigeria oder Bangladesh, dass die Mitarbeiter des Fachbereichs Elektrische Energietechnik, unter dessen Dach der ausschließlich auf Englisch gehaltene Studiengang angesiedelt ist, alles tun würden, um sowohl das Leben auf dem Campus als auch außerhalb zu erleichtern.

So gab es nach dem Empfang im Audimax bereits eine Führung über das ehemalige Kasernengelände und eine erste Einführung in die Struktur der Fachhochschule Südwestfalen mit ihren inzwischen fünf Standorten.

Fast noch wichtiger dürften aber für viele ganz praktische Tipps rund um ihren studentischen Alltag gewesen sein: Wie bekomme ich Unterlagen und Abschlüsse aus meinem Heimatland anerkannt? Wo sind die jeweils zuständigen Ansprechpartner? Wie sieht es aus mit einer Unterkunft? Und wer kann mir helfen, wenn es mal irgendwelche anderen Fragen gibt?

„Wir werden Antworten und Lösungen für Ihre Probleme finden“, versprach Prof. Janzen, der die neuen Studenten vor allem dazu ermutigte, sich nicht nur auf die Fachhochschule und das Studium einzulassen, sondern auch auf die Menschen auf dem Campus und in der Stadt.

Einen Tipp gab es von Dekan Prof. Peter Thiemann gleich noch dazu: „Lernen Sie wenigstens ein paar Wörter Deutsch. Das wird Ihr Leben hier garantiert leichter machen.“

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