"Keine erkennbare Gefahr!": Soester Polizei reagiert auf Facebook-Gerücht

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Das Gerücht macht auf Facebook die Runde. Die Polizei betont: "Es besteht keine erkennbare Gefahr!"

Soest - Die Polizei Soest warnt vor einem Gerücht, das derzeit über Social Media die Runde macht. Es geht um eine angeblich geplante Entführung.

Die Ausgangslage

Am Mittwoch spielte ein 9-jähriges Mädchen gegen 17.30 Uhr auf dem Schulhof der Johannesschule in Soest. "Sie wurde von drei Jugendlichen angesprochen und fühlte sich von ihnen bedroht", schilderte die Polizei. 

Ein Zeuge sei aufgetaucht und habe die drei Jugendlichen davongeschickt. Diese suchten das Weite.

Polizei muss Gerüchten entgegentreten

"Auf Facebook wird die Situation nun ganz anders beschrieben. Das Mädchen sollte von den drei Unbekannten entführt werden. Dies ist nicht Kenntnissand der Polizei. Alle Schilderungen die darüber hinausgehen, entsprechen nicht den polizeilichen Erkenntnissen. Es besteht keine erkennbare Gefahr!", betonte die Polizei am Donnerstag.

Eine dringende Bitte der Polizei

Die Polizei wird den Fall trotzdem weiter im Auge behalten und mahnt: "Wir bitten Sie diese Geschichte in den sozialen Medien nicht weiter zu verbreiten!"

Wer kann Hinwiese geben?

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 02921-91000 bei der Polizei zu melden. 

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