Karl Richard Jauns wieder in den Blickpunkt rücken

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Janfelix Jauns erinnert an seinen Vater Karl Richard Jauns, der das Soester Kulturleben prägte. ▪

SOEST – Karl Richard Jauns prägte das Soester Kunstleben der 70er und 80er Jahre wie kaum ein anderer. Er wirkte als Künstler und Kunstpädagoge und engagierte sich in der Kulturpolitik. Zu seinen nachhaltigen Verdiensten gehört die Gründung der Soester Malschule.

Am 20. Juli diesen Jahres jährt sich sein Todestag zum 20. Mal; am 27. Oktober wäre er 88 Jahre alt geworden. Gründe genug für seine Söhne Janfelix, der im Körbecker Elternhaus lebt, und Marcel-Henrik aus Hamburg das Leben und Werk des Vaters mit verschiedenen Veranstaltung wieder in den Blickpunkt zu rücken.

Damit entsprechen die Jauns-Junioren auch dem Wunsch ihrer Mutter Gerti. Sie war bis zu ihrem Tod im März vergangenen Jahres eine engagierte Nachlassverwalterin ihres Mannes. „Wir wollen zeigen, was unser Vater trotz Krieg und Krankheit geleistet hat. Er war ein Großer für diese Region und kann Vorbild für andere sein“, sagt Janfelix Jauns.

Zunächst laden die Brüder ein, im Atelier in die besondere Welt des Künstlers einzutauchen.

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