Jeder der 120 Kilometer soll gesponsert werden

Freundinnen reiten für die Aids-Hilfe

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Alexandra Eckel und Claudia Kutscher wollen für die AIDS-Hilfe reiten. 

Soest - Die Freundinnen Claudia Kutscher und Alexandra Eckel sind mit ihren Pferden, dem Isländer Alvari und dem Norweger Manni, schon oft mehrere Tage quer durchs Land geritten. Jetzt wollen sie ihre Begeisterung fürs guten Zweck nutzen. Ihr nächste Tour wird ein Spendenritt  für die Aids-Hilfe.

Für jeden gerittenen Kilometer kann ein beliebiger Betrag an die Aids-Hilfe im Kreis Soest gespendet werden. Der Spendenritt startet am Dienstag, 27. August, in Heppen/Bad Sassendorf, führt an Lippstadt, Paderborn und Detmold vorbei und endet am 30. August am Schloss Wendlinghausen bei Detmold. Das sind das 120 Kilometer. 

Am Schloss Wendlinghausen treffen sich vom 30.August bis zum 1. September Reiter aus ganz Nordrhein-Westfalen zum 19. Landessternritt der Vereinigung der Freizeitreiter und -fahrer in Deutschland (VFD).

 Die Aids-Hilfe im Kreis Soest, der die Spenden zugute kommen sollen, engagiert sich seit über 30 Jahren für Menschen mit HIV/Aids, bietet Beratung und Betreuung an, leistet Anti-Diskriminierungsarbeit und unterstützt Selbsthilfeangebote im Kreis Soest. 

Das Herzstück des Vereins ist aber seit jeher die Präventionsarbeit, vor allem in an Schulen und Jugendeinrichtungen. Für die Finanzierung der Arbeit und die Realisierung von Projekten ist die Aids-Hilfe im Kreis Soest auf Spenden angewiesen. 

Darum freut sich der Verein besonders über das Engagement der Reiterinnen. Spenden sind steuerlich absetzbar.

Interessierte können sich über Facebook unter fb.com/spendenritt2019 auf dem Laufenden halten. Für jeden gerittenen Kilometer kann gespendet werden. Info unter www.aids-hilfe-soest.de. Dort finden sich entsprechende Kontodaten.

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