Kai Schönfeld Nachfolger von Marsel Tonneau

Führungswechsel bei den STV-Handballern

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Kai Schönfeld (2. von links) und sein Vorgänger Marsel Tonneau (3. von rechts) mit dem Vorstand.

Soest  - Es gibt einen Führungswechsel in der Handball-Abteilung des Soester TV. Kai Schönfeld wurde auf der Jahreshauptversammlung der Handballer einstimmig zum neuen Chef der Abteilung mit rund 420 Mitgliedern und 19 Mannschaften im Spielbetrieb gewählt.

Marsel Tonneau kandidierte nicht mehr, will sich lieber aus der zweiten Reihe um die sportliche und wirtschaftliche Entwicklung des Vereins kümmern. Er wurde einstimmig zum Vorstand Sport und damit auch zum stellvertretenden Abteilungsleiter gewählt, tauschte somit mit Schönfeld die Ehrenämter. 

In seiner kurzen Antrittsrede bedankte sich Schönfeld ausdrücklich bei seinem Vorgänger Tonneau, der wesentlich dafür gesorgt, dass sich die Abteilung wieder stabilisiert habe, auf sportlich und wirtschaftlich sicheren Beinen stehe. 

Weitere Personalien

Auch Ingrid Kempermann und Rainer Wolfgarten erhielten ein Sonderlob und ebenso wie Tonneau „die allergrößte Wertschätzung für Ihre Leistungen und Ihren Einsatz“. Die folgenden Wahlen brachten keine Überraschungen aber einige neue Positionen. So wurde Ingrid Kempermann als Kassiererin wiedergewählt. 

Neu installiert wurde Jugendgeschäftsführer Robin Bekel, der in Abwesenheit gewählt wurde. Ihm zur Seite stehen die Jugend-Koordinatoren Jan Bialas und Jan-Ole Zülsdorf. 

„Wir haben durch diese Positionen die Lücke geschlossen, die nach dem beruflichen Weggang von Andrea Lemke entstanden ist und haben damit weitere Helfer ins Team bekommen“, freute sich Schönfeld über diese positive Entwicklung. Robin Bekel ist als Jugendgeschäftsführer damit auch offizielles Vorstandsmitglied. 

Sportlich auf einem guten Weg

Insgesamt verlief die JHV der Handballer reibungslos. Bei rund 420 Mitgliedern steht die Handball-Abteilung insgesamt gut da und ist sportlich auf einem sehr guten Weg. Deutlich wurde jedoch, dass die ehrenamtliche Arbeit im Vorstand viel Aufwand benötigt und dass sich gern die Eltern der Jugendspieler, ehemalige Spieler oder motivierte Mitglieder einbringen können, um den Verein weiter nach vorne zu bringen.

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