50 Cent für den Patroklidom

„Fromme Kekse“ unterstützen den Dombauverein

Propst Dietmar Röttger, Enneke Siedler, Cornelia Schröer, Ferdinand Kauerz-von Lackum (alle vom Dombauverein) sowie Dr. Christine Blumendeller von Café Fromme freuen sich, dass durch der Verkauf der „Frommen Kekse“ der Dombauverein finanziell unterstützt wird.
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Propst Dietmar Röttger, Enneke Siedler, Cornelia Schröer, Ferdinand Kauerz-von Lackum (alle vom Dombauverein) sowie Dr. Christine Blumendeller von Café Fromme freuen sich, dass durch der Verkauf der „Frommen Kekse“ der Dombauverein finanziell unterstützt wird.

Ab sofort sind sie wieder im Verkauf, die locker-leichten Butter-Spekulatius der Konditorei Fromme. Jedes Gebäck ist mit dem Motiv des Patroklidoms versehen. Pro Tüte, die für 2,80 Euro verkauft wird, gehen 50 Cent an den Dombauverein. Dieser unterstützt zahlreiche Projekte, die dem Dom zugute kommen, finanziell.

Soest - „Die Frommen Kekse gehören einfach zur Adventszeit“, sagt Cornelia Schröer, Beisitzerin im Dombauverein. Die Grafik-Designerin hat die Form für die Plätzchen entworfen. Auch Propst Dietmar Röttger will auf die Spekulatius in der Adventszeit nicht verzichten. „Ein Plakat, das für die Plätzchen wirbt, wird im Schaukasten am Dom aufgehängt“, verspricht er. Gebacken und verkauft werden die Spekulatius von Gabriele Göbel und Christine Blumendeller, Inhaberinnen von Café Fromme.

Mit dem 1. Vorsitzenden des Dombauvereins, Ferdinand Kauerz-von Lackum, möchten die Beisitzerinnen Cornelia Schröer und Enneke Siedler deutlich machen, wie wichtig Kirche gerade in Zeiten von Corona ist. „Es ist die Zeit, wo man an andere denkt, und macht braucht gerade jetzt viel Seelentrost“, meinen die beiden. Deshalb sei es auch wichtig, Kirche zu unterstützen und das Gebäude, das die Stadt Soest präge, zu erhalten. „Wir wollen noch einmal allen Mitgliedern und Spendern danken, dass sie uns so gut unterstützen“, so der Vorsitzende.

Die Liste von Projekten die der Dombauverein mit gefördert hat, ist lang: Dazu zählen unter anderem die neuen Fenster am Marienchor, die Einrichtung eines Domarchivs, die Ausstattung einer Pilgerstation im Kreuzgang mit Stempel. Eine neue Liedanzeige im Dom wurde ebenso mit gefördert wie die neue Allerheiligenglocke und die Ausstattung der Kniebänke mit einer Polsterung.

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