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Brandstiftung in Soest: Mutiges Eingreifen von Nachbarn verhindert Schlimmeres

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Die Polizei geht von Brandstiftung aus. © Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild

Eine brennende Holzhütte hat die Polizei in Soest am Freitagmorgen beschäftigt. Anwohner verhindern Schlimmeres. Polizei geht von Brandstiftung aus.

Soest - Der Brand einer Holzhütte im Colonel-Adam-Weg in Soest hat am frühen Freitagmorgen die Polizei beschäftigt. Auch ein Wohnhaus wurde in Mitleidenschaft gezogen. Das beherzte Eingreifen zweier Nachbarn hat Schlimmeres verhindert, heißt es von der Polizei.

Brandstiftung in Soest: Mutiges Eingreifen von Nachbarn verhindert Schlimmeres

Gegen 5.15 Uhr hatte eine 45-jährige Zeugin das Feuer bemerkt und gemeinsam mit ihrem Mann gelöscht. Gebrannt hatte ein Geräteschuppen, in dem Fahrräder und weitere diverse Gerätschaften gelagert waren. Infolge der Hitzeeinwirkung war auch die angrenzende Fassade des benachbarten Wohnhauses in Mitleidenschaft gezogen worden.

Der Sachschaden wird von der Polizei auf mehrere tausend Euro geschätzt. Weiterer Sachschaden oder gar Personenschaden war aufgrund des beherzten Einsatzes der beiden Nachbarn zum Glück nicht entstanden, so die Polizei.

Brandstiftung in Soest: Polizei hofft auf Hinweise

Die ersten polizeilichen Ermittlungen deuten auf Brandstiftung hin, heißt in dem Bericht der Beamten. Die Kriminalpolizei Soest hat die Ermittlungen übernommen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Soest unter der Telefonnummer 02921/91000 entgegen.

Am Mittwochabend war die Polizei mal wieder am Bahnhof im Einsatz: Ein 23-Jähriger ist beim Stehlen erwischt und von einem aufmerksamen Zeugen festgehalten worden.

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