Gute und schlechte Nachrichten für Freunde des Lehrschwimmbeckens

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Eines der Zahnräder, die den Hubboden bewegen, ist defekt, eine Reparatur ist zu teuer.

Körbecke – Für alle Freunde des Lehrschwimmbeckens gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht.

Die schlechte Nachricht: nach dem Defekt in der Hubboden-Anlage liegt ein Kostenvoranschlag für die Reparatur vor. Mindestens 16.000 Euro, möglicherweise auch leicht das doppelte würde es kosten, den Hubboden wieder funktionstüchtig zu machen – mit Blick darauf, dass ohnehin ein neues Schwimmbad gebaut wird, zu teuer für die Gemeinde. 

Die gute Nachricht: geschwommen werden kann bald trotzdem wieder. Der Hubboden bleibt auf einer Höhe von 1,80 Meter arretiert, die üblichen Reinigungs- und Instandsetzungsarbeiten wurden durchgeführt, das Becken ist wieder gefüllt und das Hygieneinstitut hat nach Prüfung die Freigabe erteilt. 

Das sind die Öffnungszeiten:

Das Bad wird ab Montag wieder zur Verfügung stehen, die Möhnewelle wird sich um den Betrieb kümmern. In den Ferien wird das Lehrschwimmbecken montags, mittwochs und freitags jeweils von 16 bis 19 Uhr geöffnet sein.

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