B516

Tödlicher Unfall in Möhnesee: Auto prallt gegen Baum - Fahrer stirbt

Bei einem Verkehrsunfall in Hamm am Donnerstagabend haben sich drei Jugendliche leichte Verletzungen zugezogen.
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Bei einem Verkehrsunfall in Möhnesee ist am Samstagmorgen ein Autofahrer ums Leben gekommen. (Symbolbild)

[Update] Bei einem Unfall auf der B516 in Möhnesee-Günne ist am Samstagmorgen ein Autofahrer gestorben. Die Straße war zwischenzeitlich voll gesperrt.

Möhnesee - Laut Polizei war am Samstag gegen 7.25 Uhr ein noch nicht identifizierter Fahrer mit seinem Auto auf dem Haarweg/B516 unterwegs gewesen. Circa 500 Meter westlich des Abzweigs mit der K20 sei das Fahrzeug dann aus zurzeit noch nicht bekannten Gründen von der Fahrbahn abgekommen und im weiteren Verlauf gegen einen Baum geprallt, berichtete die Polizei.

Durch die Kollision mit dem Baum wurde der Autofahrer schwer in seinem Wagen eingeklemmt - deshalb rückte neben Rettungsdienst und Polizei auch die Feuerwehr Möhnesee mit einem großen Aufgebot an. 40 Kräfte der Einheiten Körbecke, Büecke-Wippringsen und Günne sowie der Führungsdienst der Feuerwehr waren vor Ort. Christian Böddeker, Leiter der Feuerwehr Möhnesee, berichtete, dass schweres hydraulisches Gerät nötig war, um den Mann zu befreien.

„Wir haben das Fahrzeug geöffnet und den Fahrer mittels Sofortrettung befreit“, berichtete Böddeker. Obwohl die Einsatzkräfte den Mann „nach wenigen Minuten“ aus dem Wagen geholt hatten, konnte ihm nicht mehr geholfen werden. Der Fahrer verstarb noch an der Unfallstelle. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die B516 komplett gesperrt.

Christian Böddeker betonte, wie froh er sei, dass die Gemeinde Möhnesee „so eine große Feuerwehr hat“. Denn: Während „das Tagesgeschäft“ weitergeht, sind gleichzeitig noch bis zum späten Samstagabend Einsatzkräfte aus der Gemeinde im überörtlichen Einsatz um dort zu helfen, wo die Starkregenfälle für Überflutungen und katastrophale Zerstörungen sorgte. „Gleichzeitig wird die Sicherheit in der Gemeinde innerhalb der geforderten Hilfsfrist sichergestellt. Es ist eine gute Erkenntnis, dass wir die verschiedenen Aufgaben bei uns auf so viele Schultern verteilen können.“

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