Streetfood und Drinks: Erstes "Cheatday Festival" am See nach Corona-Pause

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Die Möhneseer können sich freuen: In der nächsten Woche gibt es wieder was auf die Gabel.

Körbecke – Auf den Magen geschlagen ist die gefühlt endlose Corona-Pandemie Marc Fox nur geschäftlich – seine positive Grundeinstellung zum Leben hat er sich davon nicht nehmen lassen. Und deshalb hat er – pardon – richtig Appetit darauf, dass es endlich wieder losgeht mit dem „Cheatday Streetfood Market“ im Seepark.

 

„Für uns ist das ein Testlauf für weitere Events, nachdem alle anderen Cheatdays in den vergangenen Monaten abgesagt werden mussten“, erklärt der Veranstalter vom Lippstädter Unternehmen „Eventwerk“, welchen Stellenwert diese Ausgabe des bereits seit 2017 in Möhensee etablierten Food-Festivals am kommenden Wochenende hat. 

Von Freitag, 18. September, ab 17 Uhr bis zum folgenden Sonntag darf Corona zwar nicht vergessen werden – da sind umfangreiche Hygienevorschriften davor – aber ein guter Appetit auf leckere Kleinigkeiten, Durst auf kühle Erfrischungen und Lust auf nette Gesellschaft und ein paar schöne Stunden im wunderbaren Ambiente des Körbecker Seeparks sollten reichen, um dieses „Cheatday“ zu einem etwas anderen, aber dennoch rundum gelungenen Event werden zu lassen, ist der Veranstalter ebenso optimistisch wie Alexandra Teicher von der Wirtschaft und Tourismus GmbH (WiTo). 

Das gastronomische Angebot wird eine leckere Mischung sein aus Zutaten, die das Food-Festival bereits in den vergangenen Jahren zu einem Erfolg werden ließen, und einigen neuen Leckereien. Alles „serviert“ natürlich so, dass der Besuch der Veranstaltung guten Gewissens als eine sichere Sache bezeichnet werden darf. 

„Wir haben unser Team aufgestockt, vor Ort werden rund dreimal so viele Mitarbeiter wie in den Jahren zuvor sein“, nennt Marc Fox eine Größenordnung für die Anstrengungen, die nötig sind, um so ein Event unter Pandemie-Bedingungen durchzuführen. Diese Mitarbeiter seien, so versichert er, intensiv geschult worden, um vor Ort alle nötigen Tipps und Ratschläge geben zu können – und bei Bedarf auch freundlich, aber bestimmt, die Einhaltung der Regeln einzufordern. Die bestehen zum Beispiel darin, beim Betreten des Geländes und auch beim Herumgehen zwischen den Ständen eine Maske zu tragen. Die kann zwar gerne an den Tischen zum Essen und Trinken abgenommen werden – dort sollten sich die Besucher aber unbedingt mit Hilfe eines aus der Gastronomie bereits bekannten QR-Codes, den jeder Tisch haben wird, registrieren. 

Zusammen mit einigen anderen Hygienevorgaben, die in einem Konzept zusammengefasst und von der Gemeinde und dem Gesundheitsamt genehmigt wurden, sollte das reichen, um diesen „Cheatday Streetfood Market“ zu einer richtig runden Sache werden zu lassen.

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