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Stockumer Damm im November wegen Sanierung dicht: Umleitung über Delecker Brücke

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Von: Astrid Gunnemann

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Dauerstau auf dem Stockumer Damm – ein gewohntes Bild am Möhnesee.
Der Stockumer Damm ist in die Jahre gekommen und wird umfangreich saniert. Dabei müssen sich die Verkehrsteilnehmer auch auf Vollsperrungen einstellen © Peter Dahm

Die Arbeiten zur Sanierung des Stockumer Damms sind einen Tag später gestartet als ursprünglich geplant. Der Baufortschritt innerhalb der ersten Bauphase verläuft planmäßig. Das zumindest teilt Christiane Knippschild, Medienbeauftragte des Landesbetriebs Straßenbau Nordrhein-Westfalen, Regionalniederlassung Sauerland-Hochstift, mit.

Stockum – Begonnen wurde mit den Entwässerungsarbeiten im Dammbereich sowie den Fräsarbeiten an der Fahrbahnoberfläche. In dieser ersten Bauphase wird der Verkehr auf dem Streckenabschnitt des Stockumer Damms halbseitig als Einbahnstraße geführt. Somit kann der Kfz-Verkehr lediglich aus Richtung Seeuferstraße zum Südufer gelangen.

In der zweiten Bauphase lässt sich, wie schon im vergangenen November angekündigt und mit den zuständigen Stellen abgestimmt, aufgrund der fehlenden Verkehrs- und Arbeitssicherheit (zu geringe Fahrbahnbreite) eine Vollsperrung des Stockumer Damms nicht vermeiden.

Der Kfz-Verkehr wird dann über die B 229 Delecker Brücke umgeleitet. Wann die Baumaßnahme in die zweite Bauphase wechselt und wie lange eine Vollsperrung eingerichtet werden muss, kommt auf den Fortschritt der Maßnahme und die durchgeführten Arbeiten an. Straßen-NRW wird dazu zeitnah informieren.

Für den Rad- und Fußverkehr ist während der gesamten Bauzeit hingegen eine sichere Querung über den Möhnesee auf der westlichen Seite des Damms und Brücke sichergestellt.

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