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Liz bekommt 12 000 Euro von NRW-Stiftung

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Fördergeld von NRW-Stiftung für Liz
Zufriedene Gesichter: Kerstin Heim-Zülsdorf (Leitung Liz) und Bernhard Schladör (Vorstand Liz) danken Eckhard Uhlenberg (Präsident NRW-Stiftung) für die Fördersumme. Angelika Hummelsheim ist Regionalbotschafterin der Stiftung für den Kreis Soest, Hanna Hentschel (von links) entwickelt das pädagogische Konzept des Projekts. © Hillebrand

Eine Förderurkunde über die Summe von 12 200 Euro überreichte am Mittwoch (24. November) NRW-Stiftungs-Präsident Eckhard Uhlenberg an den Vorsitzenden des Landschaftsinformationszentrums (Liz), Bernhard Schladör, in Günne.

Günne – Gefördert werden soll die Erarbeitung eines umweltpädagogischen natur- beziehungsweise heimatkundlichen Bildungsangebotes für das Leader-Projekt „Nachhaltigkeit und Heimat im Blick“ der Dorfinitiative Allagen/Niederbergheim und des Liz.

Gemeint ist hiermit die Entwicklung eines außerschulischen Lernorts auf dem Gelände des ehemaligen Marmorwerks Dassel zwischen Allagen und Niederbergheim.

Auf der Brachfläche hat sich die Natur entwickelt. Nun werden Wege durch den Wildwuchs gelegt und Spielstationen aufgebaut, damit Kinder die Naturphänomene mit ihren Sinnen erfahren können. Es werden unter anderem eine Balanceeinheit zwischen Bäumen installiert, eine Hütte als Unterstand hergerichtet und ein Stein aufgestellt, in dem man es summen hört.

Thematisch nimmt das Projekt Bezug auf die Landschaften Acker, Wald und Möhneauen. Umweltingenieurin Hanna Hentschel betreut als pädagogische Mitarbeiterin das Umwelt-Mobil des Liz und arbeitet das pädagogische Konzept des zukünftigen Lernorts aus. Sie stellt Boxen mit Informationsmaterial zusammen, schult Lehr- und Erziehungskräfte zu den Themenbereichen und unterstützt sie bei der Einbindung des Materials in die Unterrichtsplanung. Für die drei Altersstufen Kindertagesstätte, Grundschule und weiterführende Schule wird es dann speziell erarbeitete Programme geben. Beispielsweise kann untersucht werden, wer in den Auen lebt.

Eckhard Uhlenberg, der gerne mit seinem dreijährigen Enkel die Natur erkundet und um die Neugier der Kleinen weiß, ist von der Arbeit des Landschaftsinformationszentrums überzeugt: „Die Vermittlung heimat- und naturkundlicher Themen ist ein Kernanliegen der NRW-Stiftung. Daher unterstützen wir das Liz bei diesem Projekt sehr gerne.“

Begleitet und ausgewertet wird das Projekt von der Fachhochschule Soest unter der Leitung von Prof. Dr. Claudia Henrichwark aus dem Bereich Frühpädagogik, Schwerpunkte Medienpädagogik und MINT.

Das Aufstellen der Stationen ist für März des nächsten Jahres geplant, anschließend können Schulen und Kitas des Umkreises das Konzept nutzen.Gefördert werden soll die Erarbeitung eines umweltpädagogischen natur- beziehungsweise heimatkundlichen Bildungsangebotes für das Leader-Projekt „Nachhaltigkeit und Heimat im Blick“ der Dorfinitiative Allagen/Niederbergheim und des Liz.

Gemeint ist hiermit die Entwicklung eines außerschulischen Lernorts auf dem Gelände des ehemaligen Marmorwerks Dassel zwischen Allagen und Niederbergheim. Auf der Brachfläche hat sich die Natur entwickelt. Nun werden Wege durch den Wildwuchs gelegt und Spielstationen aufgebaut, damit Kinder die Naturphänomene mit ihren Sinnen erfahren können. Es werden unter anderem eine Balanceeinheit zwischen Bäumen installiert, eine Hütte als Unterstand hergerichtet und ein Stein aufgestellt, in dem man es summen hört.

Thematisch nimmt das Projekt Bezug auf die Landschaften Acker, Wald und Möhneauen. Umweltingenieurin Hanna Hentschel betreut als pädagogische Mitarbeiterin das Umwelt-Mobil des Liz und arbeitet das pädagogische Konzept des zukünftigen Lernorts aus. Sie stellt Boxen mit Informationsmaterial zusammen, schult Lehr- und Erziehungskräfte zu den Themenbereichen und unterstützt sie bei der Einbindung des Materials in die Unterrichtsplanung. Für die drei Altersstufen Kindertagesstätte, Grundschule und weiterführende Schule wird es dann speziell erarbeitete Programme geben. Beispielsweise kann untersucht werden, wer in den Auen lebt.

Eckhard Uhlenberg, der gerne mit seinem dreijährigen Enkel die Natur erkundet und um die Neugier der Kleinen weiß, ist von der Arbeit des Landschaftsinformationszentrums überzeugt: „Die Vermittlung heimat- und naturkundlicher Themen ist ein Kernanliegen der NRW-Stiftung. Daher unterstützen wir das Liz bei diesem Projekt sehr gerne.“

Zeitplan

Begleitet und ausgewertet wird das Projekt von der Fachhochschule Soest unter der Leitung von Prof. Dr. Claudia Henrichwark aus dem Bereich Frühpädagogik, Schwerpunkte Medienpädagogik und MINT.

Das Aufstellen der Stationen ist für März des nächsten Jahres geplant, anschließend können Schulen und Kitas des Umkreises das Konzept nutzen.

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