Holzeinschlag auf dem Minigolfplatz

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Eine Fichten von Fäulnis befallen, die anderen schlagreif: Der Ruhrverband hat das Areal der Minigolfanlage am Südufer jetzt abgeholzt, anschließend sollen standorttypische Laubgehölze angepflanzt werden.

MÖHNESEE - Weil einige von Fäulnis befallene Bäume eine Gefahr für die Minigolfanlage und Spieler bedeuteten, hat der Ruhrverband die Fläche am Südufer jetzt abgeholzt.

Der Ruhrverband hat die Holzernte auf der Minigolfanlage am Südufer des Möhnesees abgeschlossen.

„Zahlreiche Fichten auf dem rund 6 000 Quadratmeter großen Areal, das sich in den Sommermonaten großer Beliebtheit bei einheimischen und auswärtigen Spielern erfreut, waren von Fäulnis befallen und mussten deshalb aus Verkehrssicherungsgründen entfernt werden; sonst hätte der Spielbetrieb in diesem Jahr nicht starten können“, erklärt der Ruhrverband in einer Pressemitteilung.

Aufforstung mit Laubholz

Da die Gefahr bestand, dass die Minigolfbahnen Schaden nehmen, wenn nur die befallenen Bäume mit entsprechendem Gerät aus dem übrigen Bestand heraus gefällt werden, und da zudem auch die restlichen Fichten in einem erntereifen Alter waren, hat sich der Ruhrverband entschlossen, das gesamte Areal auf einmal abzuernten und direkt im Anschluss mit standortgerechten Laubhölzern wieder aufzuforsten.

Der Waldrand zum Parkplatz wird mit verschiedenen Heckengehölzen neu bepflanzt. Die Betreiberin der Anlage plant, den Minigolfbetrieb zum 1. April 2015 aufzunehmen.

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