Kreuzung ist ab Montag dicht

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Nur noch Restarbeiten sind zu erledigen. Allerdings wird am Montag der Knotenpunkt gesperrt.

Möhnesee – Der Ausbau der Landstraße zwischen Schalloh und dem Haarweg ist logistisch umfangreich (und entsprechend langwierig) und betrifft auch viele Autofahrer, die gezwungen sind, Umwege zu nehmen. Jetzt gehen die Arbeiten aber auf die Zielgerade.

Bevor der Abschnitt im Sommer, die Pläne sehen dafür den Juni vor, dann runderneuert wieder für den Verkehr freigegeben werden kann, sind nur noch letzte Restarbeiten zu erledigen.

Allerdings wird am Montag der Knotenpunkt schlechthin, die Kreuzung der B516 (Haarweg) mit der Niederbergheimerstraße (L856/K8) gesperrt und anschließend ausgebaut. Das hat jetzt Straßen-NRW als zuständiger Landesbetrieb mitgeteilt. 

Damit, so Sprecher Oscar Santos, wird auch eine neue Umleitungsstrecke nötig, die unterschiedliche Streckenführungen für Pkw und Lkw vorsieht. So sollen Pkw ab Montag in beiden Fahrtrichtungen, also sowohl von Niederbergheim in Richtung Soest und Autobahn 44 fahrend, als auch umgekehrt aus Soest und Möhnesee kommend in Richtung Warstein fahrend, entlang des Sees und in der Folge der Möhne fahren. 

Genauer gesagt empfiehlt Straßen-NRW Autofahrern, die über die Haar in Richtung Warstein fahren wollen, in Richtung Stockum abzufahren und dann weiter über Völlinghausen nach Niederbergheim zu fahren.

Diese Empfehlung gilt auch für Verkehrsteilnehmer in Gegenrichtung. Deutlich weitere Wege müssen dagegen die Fahrer von Lkw aller Art in Kauf nehmen: Sie sollen weiträumig über Warstein-Mülheim und -Belecke, Anröchte, Erwitte sowie Bad Sassendorf im Verlauf der B516, B55 und L856 fahren. In der Vergangenheit hatte es vor allem im Ortsteil Bergede Beschwerden über Lkw gegeben, die die Ortsdurchfahrt als unerlaubte „Abkürzung“ nutzten.

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